Build log, 18.11.23

Die Fordaufkleber am Falcon waren während der Woche getrocknet, letzte Stellen habe ich noch bearbeitet (dort, wo noch Wasser zwischen Blech und Aufkleber verblieben war, klebte es natürlich nicht), und alles passt. Einmal in Flow, fanden noch drei Rennstreckensticker ihren Platz am vorderen linken Fender (klingt besser als Kotflügel, meine ich):

Okok, Zandvoort habe ich nur eine halbe Stunde lang geschafft, danach gab es ja die Probleme mit dem Getriebe, aber der ganze Aufwand der An- und Abreise rechtfertigt auf alle Fälle den Aufkleber am Falcon.

Damit der Wasserpegel im Fußraum bei nächster Regenfahrt zumindest hinnehmbar bleibt, war die Behandlung des Windlaufes oben unabdingbar. Mit abtupfbarer Dichtmasse (im Gegensatz zu Silikon ist das Ensemble auch wieder demontierbar) habe ich eine recht ansehnliche Dichtung hingezaubert:

Alternativ wäre der Verbau eines Dichtsatzes aus den U.S.A. möglich gewesen, jedoch habe ich dieses Mal Kosten und Aufwand dafür gescheut.

Als Nächstes steht am Falcon der Wechsel von Reifen, Getriebe- und Motoröl und eine allgemeine Verschraubungsinspektion an, die allerdings später stattfinden wird.

Den frisch lackierten Halter für die Bowdenzugschaltung am GT40 ist wieder verbaut, und ich gewinne nach mehreren Einstellversuchen den Eindruck, dass der Motor für die Feineinstellung laufen sollte, und ich Zeit, trockenes Wetter und fachkundige Hilfe an Bord haben sollte. Alles das konnte ich nicht vorweisen, also ist dieser Job erst einmal aufgeschoben, nicht aufgehoben.

Final habe ich mich dann noch ein wenig mit dem alten T10 beschäftigt, das ich zwar nicht fahren, aber vielleicht meistbietend verkaufen werde:

Tachoantrieb und Lager montiert, die Rollen für die Lagerung des vierten Ganges mit Assembly Goo eingesetzt, nahte auch schon wieder der unverdiente Feierabend.

Später mehr Arbeitszeitverkürzung,

Udo

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