Das letzte Rennen in 2024 am 05. und 06.10. hatte ich zur Übung mit einem Trackday in Spa-Francorchamps am 03.10. vorzubereiten versucht.
Auf der Strecke am Donnerstag fuhr neumodernes Zeug herum, deren Bremspunkt allerdings schon beeindruckend spät war: während ich bremste, um halbwegs durch die Kurve zu kommen, standen die GT3‘s et al noch weiter auf der Beschleunigung. „Bremsen are a boys best friend“, ähnlich „diamonds for a girl“.
Das Catering mittags mit B und H war eher rustikal, aber hier ist weder Estoril, noch Monte Carlo, sondern Fahrpraxis angesagt:

Die Rundenzeiten auf Avons lagen bei 3:24, ich kam von 3:28 aus dem Frühjahr. Immerhin.
Am Freitag, fahrfrei, dann ein wenig Kultur in Spa:

Sehr nett hier, wieder mit der Chance auf diamonds, girls best friends ….
Am Samstag gab es zwei Qualifyingläufe, die ich beide mittelprächtig überstanden habe, die beste Runde mit 3:14. Nicht schlecht.
Die beiden Rennen à fünfzig Minuten am Sonntag dann waren ein echter Gemischtwarenladen. Im ersten konnte ich einen dritten Platz in der HC65 Gesamtwertung ergattern, erstmals.
Im zweiten lief es sehr gut, wiederum auf dem dritten Rang liegend, bis ich mir kurz vor den Rennende einen Dreher im Bus Stop geleistet habe, den ein Mitstreiter leider zu einer Kollision genutzt hatte:

Natürlich bin ich nach kurzem Boxenstop weitergefahren, aber der dritte Platz allerdings war dahin, dafür ist Arbeit für die Saisonpause garantiert. Es gilt, die positiven Dinge in den Vordergrund zu rücken, und optimistisch zu denken.
Später mehr Lügen,
Udo