Team DeVille hatte in letzter Woche den linken front fender geliefert, und das Ding musste natürlich zuallererst angehalten werden:

Die Passgenauigkeit ist im Vergleich zum zuvor verbauten Produkt identisch, im guten (die grobe Form passt) wie im schlechten (die Anschraubpunkte an Schweller und A-Säule sind leider wieder nicht getroffen worden).
Glücklicherweise hatte ich noch Materialien für Laminierzwecke im Schrank, also Abfahrt:

G hatte sich ebenfalls in der letzten Woche bereit erklärt, den aktuellen Motor zu revidieren. Nach etwa fünfzig Stunden Rennbetrieb (beziehungsweise nach dem, was ich dafür erachte) ist das wohl das Gebot der Stunde (bei dem Gedanken, dass im März die Test- und Einstellfahrten stattfinden, überkam mich eine leichte Hektikattacke, die allerdings wieder abgeklungen ist).
Das Highlight der anstehenden, vorbereitenden Motordemontage konnte gestern noch mit Hilfe B‘s fast zum Abschluss gebracht werden, in Form des Krümmerausbaus:

Einmal mehr zeigte sich, dass die Evolution versäumt hatte, ein viertes Gelenk für die Finger vorgesehen zu haben, aber mit stoischer Geduld ging es auch mit dreien.
Später mehr Wissenschaftliches,
Udo
P.S.: mein Anruf bei Currie endete übrigens mit der Frage des netten Telefonmitarbeiters, ob ich denn nicht wüsste, das small bearing Achsen (die ich offenbar fahre) keine 2,8“ Bunddurchmesser für die Aufnahme der Bremstrommeln hätten, sondern 2,43“. Ich habe das Gespräch daraufhin resigniert abgebrochen, und eine Alternative Wahrheit bei R auf den Weg gebracht.