Selbstgemachter Stress geht so: am letzten Wochenende heimgekehrt, zwei Tage Zeit bis zur nächsten Veranstaltung, gepaart mit begrenzter Handfertigkeit, und der Puls geht nach oben.
Wieder einmal alles einfach und Stück für Stück: kurz vor Hockenheim hatte sich der Verstellmechanismus des Stützrades des Tailers (oder der Trailorstützradverstellmechanismus) gelöst, und das Stützrad war aus der Felge gesprungen. An der Reparatur habe ich nach einer Stunde resigniert, B hat es in zwei Minuten geschafft (irgendwas kann ich auch, aber was? 🤷♂️). Die vernieteten Felgenhälften habe ich nach Aufbohren der Niete verschraubt, und es sieht nicht schlechter aus als zu zuvor:

Zwischenzeitlich hatte ich einen Halter für den Transponder für die Rennen im www erstanden, und nach mehreren Versuchen derart befestigt (nicht meine Idee, aber dennoch gut):

Last and Least kann ich noch von der Gegensprechanlage berichten, für das anstehende Coaching in Spa sehr sehr hilfreich. Herzstück ist ein Schaltgerät mit Lautstärkeregelung, für deren Befestigung ich einen Halter aus Aluminium gebaut habe, während B irgendwelche Strippen verlegt hat (meine Arbeit ist immerhin sichtbar 😉):

Morgen steht folgendes an: Ventile einstellen, Beifahrersitz einbauen, und Wagen waschen. Das bekomme ich sicher locker hin, wenn die Sache mit den Ventilen nicht wäre.
Später mehr Dinge, die nicht sein sollten,
Udo