Die Teile rund um den vorderen Stossfänger sind tatsächlich geliefert worden, nach einer Woche Reifezeit in Leipzig, obwohl es sich in Sachen Reifung weder um Schinken noch um Rotwein handelt. Der Fender übrigens ist derzeit vom Zoll, dieses Mal mit einem anderen Carrier, in Köln schon freigegeben worden. Es gibt also Hoffnung.
Hoffnungsfroh ging es auch beim Bauen los, B war hinzugetreten, und so konnte der Baufortschritt potenziert werden, was dessen Vorankommen betrifft.

Ölfilter und Beleuchtung sind hier schon wieder an Bord, der „Querträger“ hinter dem vorderen Aluminiumstossfänger liegt noch dekorativ über dem Motorraum. Die Stossfängerhalterungen sind ebenfalls schon gebohrt und montiert.
Der Stossfänger als solcher hatte in der aktuell gelieferten Version noch keine Öffnungen für die Blinker, also habe ich diese flugs gebohrt, und den Stossfänger angebohrt und angeschraubt:

Beim Grill bedarf es noch einer gewissen Richt- und Nacharbeit, aber es gibt aktuell andere Prioritäten.
Morgen nämlich besteht der Plan darin, Kühler und Spindel (neben dem Fender die letzten noch fehlenden Teile) bei J von MM abzuholen, und dann während der nächsten Tage zu montieren.
Dann muss ich nur noch M davon überzeugen, mal eben die Fahrwerksgeometrie einzustellen, und dann wäre der Falcon – theoretisch – wieder einsatzbereit.
Oder, um es mit Goethe zu schreiben: grau ist alle Theorie, und grün des Lebens goldener Baum.
Später mehr Ausflüge in die Weltliteratur,
Udo