In diesem Monat ist nicht richtig viel Fortschritt zu vermelden, was auch aber nicht ausschließlich mit dessen Kürze zu tun hat. Auch mein Eintreffen am Falcon nährte keineswegs die Hoffnung auf eine kurzfristige Renneinsatzbereitschaft: aus dem Wassereinlass in den Motor tropfte fröhlich Kühlwasser:

Wäre ich ein Profi, so hätte ich Schlauchinnen- und Stutzenaussendurchmesser vor der Montage schon beim Einbau vor drei Wochen gemessen und festgestellt, dass ein 38er Schlauch mit einem 35er Stutzen nicht harmoniert. Mittlerweile habe ich im Internet ein Neunziggradreduzierstück (von achtunddreissig Millimeter auf fünfunddreissig Millimeter), einen Sechziggradbogen und ein Verbindungsstück, alles von Samco, bestellt. Jetzt wird diese Dauerbaustelle hoffentlich bald geschlossen.
Dann konnte ich mich endlich dem eigentlichen Thema des Tages zuwenden, nämlich dem Ausbau des hinteren rechten Stoßdämpfers (hat tatsächlich M gemacht, der jünger und belastbarer als ich ist) und der Reparatur der gerissenen Stoßdämpferaufnahme. Aus etwas Entfernung betrachtet ist dies die Problemstelle …

… die aus den Nähe tendenziell eher schlimmer ausschaut:

Bis auf die Anschraubfläche ist hier alles gekrümmt und damit nicht eben, und damit anspruchsvoll, wenn es eine Verstärkung dieses Bereiches betrifft.
Mein aktuelles Verstärkungsblech schaut so aus, und soll quer im Fahrzeug eingeschweißt werden:

Ob das eine wirklich gute Idee, oder eine dicke Scheibe eingeschweißt die Bessere ist, ist noch unklar. Ich wünsche mir jedenfalls von euch Lesern ein paar konstruktive Ideen oder gerne auch Meinungen, was hier der Königsweg ist. Also, ran an die Tastatur.
Später mehr repräsentative Umfragen,
Udo