Build log, 06.08.22

Den GT40 hatte ich heil, mit provisorischer (?) Reparatur des Wasserkühlers, in die Scheune/Werkstatt gefahren, und musste zur Bearbeitung des Wasserkreislaufs auf dessen Abkühlung warten. Anstatt sich dem Müßiggang hinzugeben, wie das einige wohl getan hätten, habe ich mich motiviert mit der Montage der neuen Halterung des neuen Wasserkühlers beschäftigt.

Den Gelenkkopf M6 konnte ich problemlos an dem dazu eigens erstandenen Rundmaterial aus Aluminium befestigen, der später am Kühler verschraubt werden wird, irgendwie.

Schwach beginnen, um dann stark nachzulassen 🤫. Die Anbindung an die Karosserie, quasi an der anderen Seite, hatte ich mir – nicht so ganz klug – aus einer Verbindung eines Rohres mit Aussendurchmesser 22mm und einer angeschweissten Schraube überlegt. Hier die Halbzeuge …

… und hier des nichtfertige Teil,

dass mir beim Aufbohren auf passenden Innendurchmesser beinahe um die sprichwörtlichen Ohren geflogen wäre. Dieses Teilprojekt habe ich zurückgestellt, habe aber schon eine andere Idee 😏.

Da Motor und Kühlwasser mittlerweile handwarm waren, konnte das Abenteuer des heutigen Schraubertages beginnen: die teileweise Demontage des Wasserkühlkreislaufes.

Kühler raus ging recht flüssig von der Hand, ebenso die Demontage des Rohres, das Warmwasser transportiert, links im Auto, und rechts im Bild 🤓.

Das entsprechende Rohr, demontiert, sieht so aus:

Keine Wulst am Anschluss zum Tunnel, sträflich eigentlich. Das zu verbauende Produkt ich ordnungsgemäß mit einer kleinen Schweissnaht an beiden Seiten versehen (leider besitze ich kein entsprechendes Umformwerkzeug, aber das geht so auch sehr gut.

Flugs ins Auto eingebaut, den Samcoschlauch an beiden Enden gekürzt, ergibt sich dieses fantastische Bild, meine ich:

Die externe Wasserpumpe von Davies Craig ist auf diesem Aluminiumhalter vormontiert, und benötigt noch einen 135 Grad Bogen zum Kühler 🙏:

Auf dem Boden mit Schwingmetallen isoliert, macht sich der Rest wie von selbst.

Später mehr Irrglauben,

Udo

Build log, 30.07.22

Der Kühler für den GT40 ist noch im Bau, aber die Wasserpumpe ist schon einmal eingetroffen. Ergo gab es heute Falconjobs.

Zunächst stand ein Ölwechsel an, nach fünf Stunden Fahrt auf track days. Dummerweise musste ich den gesamten Halter der beiden Ölfilter demontieren, um die beiden Filter zu tauschen. So much work to do 🤨.

Als das dann gegen Mittag erledigt war, stand die Verlegung des Kraftstoffilters in Richtung des Wagenendes an. So sah es bislang aus, der zu kleine Filter über dem Krümmer, irgendwie ungünstig:

Nach Verlegung dann dieses Bild, alles sauber mit Dash6 …

… und dieses hinten im Fahrzeug:

Der Boschfilter ist sehr voluminös, und sollte für guten Durchfluss sorgen. Nach Einstellung des Druckreglers stehen 4,35 PSI an, also passender Druck.

Hier noch ein Foto von der neuen Schnittstelle zwischen Aeroquipgummischlauch und Dash6 Stahlflex in der Kraftstoffleitung:

Es bleibt nun noch, die vorderen Reifen, nach fünf Stunden Fahrbetrieb, gegen neue zu tauschen. Aktuell ist dort nur noch slick-alike zu sehen

Später mehr Profiliertes,

Udo

Drive log, 23./24.07.22

Ein Wochenende ohne Schrauben, aber mit viiiiel Fahren. In Meppen standen insgesamt acht stints an, je zwanzig Minuten lang. Es gab solche Szenen …

… und solche:

Ich finde, dass die Fotos eine gewisse, wenn auch steigerungsfähige Dynamik erahnen lassen. Die Wahrheit ist eine Andere, Grenzwertüberschreitungen immer in Sichtweite.

Nichts defekt, alles lief wie am Schnürchen.

Später mehr Reibungsloses,

Udo

Build log, 16.07.22

Heute waren wieder zwei Kraftfahrzeuge parallel in der Bearbeitung, eines gewollt, das andere nicht, aber abseh- und unabwendbar.

Der Reihe nach: um den Falcon für die beiden Trackdays am kommenden Wochenende startkar zu machen, stand erst einmal eine Wagenwäsche statt. Auf Fotos habe ich aus naheliegenden Gründen verzichtet. Die Wäsche hatte auch den Grund, die Oberflächen von Dach und Motorhaube für die Beklebung mit den restlichen silberfarbenen Streifen zu reinigen, und später mit Isopropanol behandelt richtig sauber zu haben. N hatte die gewagte Idee, die zu beklebenden Oberflächen mit Seifenlauge zu fluten, und dann die Klebestreifen quasi schwimmend zu applizieren. Ich bin grundsätzlich positiv und Neuem gegenüber offen eingestellt, also warum nicht.

Das Aufkleben ist tatsächlich ein Kinderspiel gewesen, und das Ergebnis ist sehenswert:

Zur Applizierung der Dachstreifen haben wir ein kleines Gerüst gebaut, für die Zwecke ausreichend, und sicher den berufsgenossenschaftlichen Vorgaben folgend und deren Überpüfung standhaltend:

Eine echte dreidimensionale Anwendung wartete vorne an der Motorhaube, die N jedoch punktgenau gemeistert hat:

Am Wagenheck habe ich die Streifen um die Regenleuchte herum freigeschnitten:

Für Laienanwender ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis 💪.

Dann war da noch der Wasseraustritt am Wasserkühler des GT40. B hatte umfangreiches Gerät an den Start gebracht, um Über- und Unterdruck im Wasserkreislauf zu erzeugen:

Als Ergebnis lässt sich feststellen, dass der verd…. Kühler schon wieder undicht ist, und jetzt gegen eine Maßanfertigung „Made closeby“ ersetzt werden wird.

Die notdürftig geflickte Variante hat zumindest den Weg zurück zum Wohnort ohne Undichtigkeit überstanden – mal sehen, wie der Eindruck morgen in der Früh ist, und Hut ab der Kombination aus Flüssigmetall und Panzerband, wirklich bemerkenswert.

Final am heutigen build day ist dann noch, aus Erfahrung, diese Sammlung von Schrauben, Muttern und Scheiben entstanden, metrisch und zöllig, UNF und UNC, die track day Grundausstattung werden werden:

Der Grund ist immer der Gleiche: Ersatzteile, die man/frau dabei hat, werden garantiert nicht benötigt.

Später mehr Weisheiten aus der Scheune,

Udo

Build log, 09.07.22

Zurück zuhause, konnte ich die Undichtigkeiten am GT40 noch nicht untersuchen, da die Zuwegung zur Scheune durch Straßenbauarbeiten zumindest erschwert, wenn nicht gar unmöglich war. Ich hoffe auf den kommenden Samstag.

Beim Falcon stand immer noch die Abarbeitung der FIA-Liste mit den Dingen an, die nicht periodenspezifisch sind, oder sein sollen. Die Vorderachse samt Vollstabilisator und Shocks ist montiert:

Hoffentlich eine Baustelle weniger, ich bin zuversichtlich.

Der größere Meckerpunkt lag zweifelsohne im Cockpit, da das Originalteil des Instrumententrägers verbaut sein musste. Erste Vorarbeiten hatte ich ja bereits vorgestellt, hier nun das fast finale Ergebnis nach Montage der Rundinstrumente (darüber das vormals verbaute Blech mit Demontagespuren):

Sogar ein Platz für die Kontrolleuchten (Öldruck, Bremsdruckverteilung) hat sich gefunden, allerdings nicht für den Drehzahlmesser, doch dazu mehr in einer Minute. Nicht vorenthalten möchte ich nämlich eine Impression aus den Montagephase durch B:

Einige wenige Kabel waren zu verlängern, die meisten konnten jedoch mehr oder weniger klaglos weiterbenutzt werden. Glück gehabt.

Zurück zum Drehzahlmesser, dem wohl elementarstem aller Instrumente. Vom Instrumentenhersteller (guess whom) hatte ich ein Aufbaugehäuse erstanden, dass zwar erst nach diversen Umbauarbeiten passte (versteh ich nur teilweise, aber egal), nun jedoch mittels ABA-Schelle befestigt einen prominenten Platz im Cockpit einnimmt:

Das Blau der ABA-Schelle wiederholt sich übrigens stilvoll in der Farbe des Beschleunigungspedals, das Auge fährt ja schließlich auch mit.

Die Kraftstoffdruckanzeige musste ich etwas outsourcen, aber das ist ja auch im Arbeitsleben en vogue, also warum nicht auch im Falcon?

Die ultimative Hoffnung ist, dass dies nun die Herren der FIA gnädig stimmt, da ich mich unmissverständlich bemüht habe, stets sogar.

Später mehr Plattitüden,

Udo

LMC drive & repair log, 30.06.-03.07.22

Da ich Le Mans Classic beim letzten log bereits angekündigt hatte, kann ich heute einige kurze Impressionen anbieten.

Die erste Regenfahrt im GT40 kurz vor Paris hat gezeigt, dass während des Fahrbetriebs deutlich weniger Wasser eintritt als während des Stehens (folgerichtig, denn es handelt sich ja um ein Rennfahrzeug, im erweiterten Sinne). Soweit, so gut, und die Einlassstellen sind grob bekannt.

Die weitere Anreise inklusive Parisdurchquerung im Stau (wie sonst), verlief reibungslos. Am Freitag dann viel Gucken und zwei Runden auf der Rennstrecke, leider hinter einem Safety Car, also eher slow motion.

Der GT40enthusiasticclub hatte für Samstag ein Schmankerl dabei, nämlich weitere Runden „for free“, unter der Bedingung, VIP‘s als Beifahrer mitzunehmen. Eine Impression in der Warteschleife ist hier zu sehen …

… und hier ein paar Minuten später in den Le Mans pits, großes Kino:

Auf der Rückfahrt lief ebenfalls alles glatt, bis auf Höhe Spa Francorchamps etwa: das Wasser 120 Grad C warm, stoppte uns auf der Autobahn, und aus dem Stant-Deckel des Wasserausgleichsbehälters pfiff es wie beim Einsteigen in die schwäbische Eisenbahn: Druckabbau aus dem Kühlkreislauf.

Wasser nachgefüllt, aus einem Haus eines Unbekannten in Thimister, und es ging mit perfekten 80-90 Grad C weiter, bis es anschliessend zum Wasseraustritt aus dem Vorderwagen kam. Irgendwas ist undicht, und irgendwas ist immer.

Detektivisches Gespür für die Fehlersuche ist gefragt, und wird geliefert.

Alles in Allem eine runde Fahrt, bedenkt man die Summe der möglichen Fehlermöglichkeiten.

Später mehr Grundoptimistisches,

Udo

Build log, 26.06.22

Log around the clock: um für Le Mans gerüstet zu sein, wurde heute ein weiterer Anlauf geboten, um das Problem der Nichtentleerung des rechten Kraftstofftanks an GT40 zu beheben. Das physikalische Prinzip des hoffentlich finalen Anlaufs beruht auf der Wirkungsweise des Schweredrucks in Flüssigkeitssäulen, der im vorliegenden Anwendungsfall vereinfacht beschrieben dafür sorgt, dass sich in beiden Tanks die gleiche Menge Kraftstoff befindet, wenn diese miteinander verbunden sind, und das Fahrzeug auf ebenem Grund steht 🤓. Vereinfacht lässt sich das Ganze so darstellen:

Dazu habe ich in die seitlichen Spritzwände links und rechts zwei Löcher gebohrt, durch die der Verbindungsschlauch geführt wird, nicht ohne vorher die Bremsleitung partiell zu verlegen, um für den notwendigen Freigang zu sorgen. Die Klempnerarbeiten in Form der Montage von zwei T-Stücken und sechs Schlauchschellen hat dann B übernommen, da ich gerne sichergehen wollte, dass alles dicht und funktionstüchtig ist.

Die Probefahrt hat die „Schlauchwaage“ schon einmal überstanden, und die Wahrheit wird sich wieder einmal an der Tankstelle zeigen.

Später mehr „aus der Theorie in die Praxis“,

Udo

Build log, 25.06.22

Die Meckerliste der FIA und deren Abarbeitung stand an. Zuvorderst habe ich die Stoßdämpferaufnahmen vorne (nicht nur periodengerecht, sondern original) von losen Lackschichten und unterschiedlichsten Korrosionsprodukten befreit …

… und dann mehrfach mit Rallylack mattschwarz beschichtet (die Trocknung in der Sonne wirkte quasi wie ein Einbrennofen). Das Zwischenprodukt kann sich sehen lassen, meine ich jedenfalls:

Die Zwischenzeit bis zur Durchtrocknung konnten mit der Behebung weiterer Nichtperiodengerechtigkeiten sinnvoll verbracht werden. Der Instrumententräger muss ja „original“ sein, meine dis dato gewählte Variante erfüllt diese Forderung leider nicht:

Also habe ich ein Originalretroprodukt erstanden, und werde ein dahinter liegendes Blech als Instrumentenaufnahme nutzen. Hier der erste Arbeitsschritt …

… und hier ein weiterer …

… und noch einer:

Verbaut in einem Zwischenstadium im Falcon schaut das recht original aus, und ist tatsächlich 1:1 Mustang:

Nun muss ich nur noch B überreden, die Kabel wieder richtig anzubauen 💁🏻‍♂️.

Zurück zu den Dämpfern vorne. Der Lack der Aufnahmen oben war mittlerweile eingebrannt, und die Montage der KYB shocks konnte in Angriff genommen werden. Auf dem Boden stehend, hat das alles doch mehr Zeit in Anspruch genommen, als geplant (das war soooo klar), aber am Ende, wenn immer alles gut wird, war alles gut:

Zur Vorbereitung auf den Feierabend haben dann noch alle drei Anwesenden den Falcon auf den Bühnenplatz geschoben, so dass ich die Montage des 1 1/8“ Vollstabilisators realisieren konnte. Aufgrund akuter Erschöpfung gibt es leider keine Fotos, jedoch sieht der Voll- wie der Rohrstabi aus, mit Ausnahme der Enden am Stabilink.

Morgen wird dann ein weiterer Versuch geboten, die beiden Tanks des GT40 gleichmäßig zu entleeren.

Manchmal ist es gut, nicht noch mehr Fahrzeuge instand halten zu müssen, da die Zeit dazu einfach nicht ausreicht 🤷‍♂️.

Später mehr Tiefsinniges,

Udo

Build log, 18.06.22

Über zwei Dinge gibt es as der heutigen Session zu berichten, eine davon nachweislich erfolgreich, die andere eventuell zielführend umgesetzt.

Begonnen habe ich mit dem Einfachen, denn es ist gut für die Motivation, wenn etwas flüssig von der Hand geht: der linke Scheinwerfer warf seinen Schein in einem zu hohen Winkel nach oben, was mich im Grunde genommen nicht störte, für den Gegenverkehr oder in Kolonne fahrend für andere Beteiligte jedoch zumindest unangenehm war. Der Ausgangszustand hier …

… war zwar nicht schnell behoben (immerhin musste ich Abdeckung zum Radhaus und Acrylgasscheibe samt Dichtung, die ekelig fest klebte, entfernen, und den Durchbruch in der Karosserie deutlich vergrößern), aber am Ende stand ein messbares Ergebnis:

Beide Scheinwerfer leuchten nun (fast) genau im gleichen Winkel.

Zum zweiten Betätigungsfeld war B angereist, denn noch immer wird Kraftstoff im GT40 nur aus dem linken Tank entnommen, während der rechte seine Aufgabe in der Zurverfügungstellung von nutzlosem Ballast zu derzeit 2,2€/l versteht.

Wir haben jede, aber wirklich jede Leitung auf Funktion geprüft: Rücklauf aus dem und Zulauf in den Catchtank, Entlüftung, und sogar den Rücklauf aus der Ringleitung: alles richtig angeschlossen, aber dennoch nicht funktionierend 🙁. Wenn die Praxis nicht weiterkommt, wird es Zeit, zur Theorie überzugehen, und die lautet wie folgt: wenn der geringe Volumenstrom der neu eingebauten, robusten beiden Facetpumpen zu gering ist (vormals liefen dort 5 bar Kreiselpumpen), dann, ja dann wird zu wenig Kraftstoff durch die Rücklaufleitung in den linken Tank gefördert. Befeuert wird diese Theorie dadurch, dass die Rücklaufleitung quasi wie ein Siphon gestaltet war, der zurücklaufende Kraftstoff also „bergauf“ fliessen muss, was eben durch die Klackerpumpen gegebenenfalls nicht im gewünschten Maße leistbar ist.

Ergo haben wir die Rücklaufleitung neu verlegt, und den Siphoneffekt dadurch signifikant verringert:

Dass dazu beide Sitze und die Serviceklappe, wie oben erkennbar (ebenso wie die Rücklaufleitung aus Stahlflexschlauch), demontiert und später wieder eingebaut werden mussten, sei nur am Rande erwähnt.

Wenn diese Umbaumaßnahme wieder nicht fruchten sollte, dann kommen wieder Kreiselpumpen hinter beide Tanks, und basta.

So, das waren viele Details, aber im Sinne des therapeutischen Schreibens musste das Alles im Detail einmal niedergeschrieben werden. Hoffentlich werde ich diese Thematik niemals wieder zum Vortrag bringen müssen.

Später wieder mehr Kurzweiliges,

Udo

P.S.: für den Falconumbau sind in der vergangenen Woche die front shocks, periodengerecht, geliefert worden:

Made in Japan, gekauft in den U.S.A.. Da sage noch jemand, dass die Warenströme und Lieferketten gestört seien 🇯🇵🇺🇸🇩🇪

FIA log, 11.06.22

Die FIA, die mir ja den HTP für den Falcon ausstellen soll, hat auf Basis des HTP-drafts, den K eingereicht hat, allerhand Dinge an der Periodenauthentizität des Fahrzeuges auszusetzen. Einiges davon ist überraschend, anderes anders überraschend, und einiges Weniges nicht ganz nachvollziehbar.

Umbauen muss ich folgendes:

– der vordere Stabilisator ist ein rohrförmiger, natürlich nicht erlaubt. Ich habe schon einmal einen aus Vollmaterial bestellt, schwer wie Blei. Eines muss ich der FIA lassen: wer den Unterschied auf den mitgelieferten Fotos erkennt, ist zweifelsfrei vom Fach

– die vordere obere Stoßdämpferaufnahme stammt ursprünglich vom Mustang, samt der Koni‘s. Nicht erlaubt, periodengerechte gibt es beispielsweise von KYB. Die originalen Aufnahmen habe ich zum Glück noch nicht entsorgt

– den Instrumententräger hatte ich ja aus einem Aluminiumblech gebaut, und dann an das Blech direkt angeschraubt. Leider verboten. Es braucht den Originalträger, auf den ich dann ein Blech aufbringen kann, das die Instrumente beheimatet

– G hielt es für sinnvoll, einen redundanten Keilriemen mitlaufen zu lassen, der im Falle des Ausfalls des Hauptriemens, der von der Lichtmaschine angetrieben wird, zumindest die Wasserpumpe noch am laufen hält. Leider nicht zulässig

Unklar ist noch, ob der hintere Getriebequerträger und der Schaltmechanismus konform ist, oder nicht. Time sill show again.

Wie K schon sagte: man kann die Liste nur abarbeiten, oder die Flinte ins Korn werfen. Da ich nicht einmal eine Flinte besitze, ist also Abarbeiten die Devise.

Später mehr Schicksalergebenes,

Udo