Build log, 24.10.20

Allein durch intensives Nachdenken habe ich heute herausgefunden, wie die Feder im Handbremsmechanismus angeordnet werden muss, um eine erwartungsgemäße Funktion zu ermöglichen, nämlich so (quasi also ein Sieg des Geistes über die Materie, für den, der es pathetisch mag):

Dann, ebenfalls in die oben genannte Kategorie einzuordnende Sachlage, ist mir bewusst geworden, dass die Maschinenschrauben zur Befestigung des Stoßdämpferdomes vorn eher ungeeignet sind. Aus diesem Grund habe ich die Sechskantschrauben gegen Schlossschrauben aus N‘s Bestand entnommen/ausgeliehen/benutzt/entwendet (ich gebe Entnahme/Verleihung/Nutzung/Entwendung N bekannt) und montiert, und so machen die Langlöcher plötzlich Sinn:

Hier das Ergebnis der erfolgten Montage der Fairlaine oder Galaxie Radträger:

Konsequenterweise lag die Montage der Feder rechts an, zu der ich einen Federspanner, offenbar aus Fernfernost im Internet, erstanden habe. Der Spanner hat immerhin einmal seine Aufgabe erledigt …

… aber danach sah sein Gewinde leider so aus:

Den nächsten kaufe ich made in Europe, da dieser Job noch mindestens fünfmal ansteht, und dann wird life cycle costing zum no brainer (homage an die anstehende US-Wahl).

Die US-Blattfedern mit Gummilagern, weich wie französischer Camenbert, waren zu entfernen:

Zu diesem Zweck hatte B unter Einsatz modernster (Computer-) Technologien dieses Ausdrückwerkzeug entwickelt, das die innere Hülse entfernt (bei richtiger Nutzung):

Das anschliessende Heraustrennen des Camenberts und der äußeren Hülse würde ich unter der Rubrik „anstrengend, aber nicht spaßig“ ablegen.

Die neuen Polyurethanlager sehen recht gut aus:

Letzte Aktion zum Fahrwerk vorn: Stoßdämpfer Koni (rot) passt ins Auto, wie im Mustang:

Final möchte ich einen Blick auf das Motorlager nicht vorenthalten. Die Konstruktion ist insgesamt zumindest interessant, und mir ist nicht klar, welches Lager links oder rechts sitzen muss, aber die Zeit wird es lösen:

Später mehr Zeitloses,

Udo

Build log, 23.10.20

Die Teile, die zum Pulverbeschichten unterwegs waren, sind termingerecht wieder zurück, hier zu sehen:

Das ist ausdrücklich keine Schwarzmalerei, nur mal so.

Die Gewinde der beiden tie rods waren ja mit sogenanntem Panzerband abgeklebt, damit das Gewinde beim Strahlen und Lackieren keinen Schaden nehmen sollte. Der Plan war insofern ungünstig augeführt, als dass das Panzerband nach Strahlen und Trocknung im Lackofen eine insgesamt homogene, klebrige, mit dem Gewinde exzellent verbundene Masse darstellte. Ich würde der geneigten Leserschaft eher Kreppband empfehlen, sofern sich diese Situation ergeben sollte. Man kann nie wissen.

Schliesslich habe ich dann alle Reste entfernt, und die Mutter ließ sich über das Gewinde motivieren:

Erkennbar sind auch die PU bushings, die erst einmal funktionieren sollten.

Die montierten und lackierten tie rods habe ich dann konsequenterweise gleich verbaut:

Der Abstand zum Stabilisator ist gering (der Originale hat nur etwa ein Drittel des Durchmessers (oder Radiusses oder des Umfanges) der aktuellen Rennversion), aber das Ensemble sollte kollisionsarm funktionieren (Herz, was willste mehr).

Mitten im Montagefieber habe ich die Shelby-Wedges an die oberen Querlenker angeschraubt:

Der Winkel erfordert angeschrägte Muttern, hier erkennbar:

Sieht ganz gut aus, oder (bis auf dem Umstand, dass die Schrauben viiiiel zu lange und schwer sind. Da ist Optimierungspotential)?

Auf der rechten Seite eingebaut sieht das dann so aus:

Und links mit HP-Federauflage noch ein bisschen besser:

(HP steht nicht für Hewlett Packard, sondern für High Performance). Ob und wie das alles funktioniert, steht in den Sternen.

Später mehr Sternendeuterei,

Udo

Build log, 17.10.20

Wie schon erwähnt, sind einige Teile des Falcons einer Pulverbeschichtung zuzuführen. Daher habe ich alle Regalbestände durchgeforstet, gerichtet und gereinigt, und verpackt:

Das prähistorische Stück unten ist die Lenksäulenabdeckung, wozu das obere ist, ist mir nicht bekannt.

Danach standen ereignisreiche Montagearbeiten an, wie beispielsweise die der Verstärkung zwischen Domen und Karosserie mitte und der Stoßdämpferaufnahmen vorn:

Es passte (fast) alles zusammen, solch ein Glück 😁. Richtig racing war dann die Montage des Stabilisators, hier mit den unteren Querlenkern:

Das Gleiche dann von oben, auch sehr advanced:

Aufgrund der anstehenden Lackarbeiten fand ich es angemessen, mich noch mit der Handbremse zu beschäftigen. Hier eine gelungene Mischung aus neu und alt …

… und hier die Führung der Handbremse entlackt:

Nach Entlacken kommt oft Lackieren, so auch hier, und das Ergebnis schaut so aus:

Alles ganz schön schwarz, oder?

Später mehr, ohne Schwarzmalerei,

Udo

Build log, 16.10.20

Heute also dann die Orgie mit Karosseriedichtmasse, überlackierbar. Die hinteren Radhäuser sind jetzt von innen und aussen abgedichtet, und die Prüfung mit der LED-Lichtquelle war positiv. Alles dicht (jaja, was hereinläuft, läuft nicht mehr hinaus …):

Nun, nach Ende dieser, die Arbeitskleidung doch in Mitleidenschaft ziehenden Tätigkeit, standen die oberen Querlenker an (vorne, hinten gibt es aus Gründen der Übersichtlichkeit zum Glück keine). Nachdem beide „modified“ waren, passten sie mitsamt Shelby-Drop ins Fahrzeug:

Hier die gleiche Sachlage mit angeschweissten Flanschen:

Zur Verdeutlichung möchte ich dieses Foto nicht vorenthalten:

Meine Schweisskenntnisse nehmen täglich zu (ob sie besser werden, ist eine andere Frage). Ich habe dann die Lenker nochmals final eingebaut, und alles ist oder wird gut.

Letzte Tat für heute war das Bohren des sogenannten Idler Arms, um die Kronenmutter zu sichern:

Das schaut professionell aus, und ist es auch.

Später mehr Laientheater,

Udo

Build log, 10.10.20

Eigentlich, ja eigentlich wollte ich die frisch geprimerten Radkästen (das klingt nach Sprachverrohung und ist es vermutlich auch) mit Dichtmasse behandeln, um diese Baustelle abzuschliessen. Tatsächlich habe ich mir ebendiese noch ein paar Tage erhalten, indem ich etwas anderes gemacht habe. Gut, oder?

Da der Falcon Anfang Januar zum Käfigbauer gehen und dafür auf eigenen Rädern stehen soll, bekam das Thema Fahrwerk eine ganz neue, ungeahnte Dynamik, der ich mich nicht entziehen konnte.

Die gute Nachricht zuvorderst: die unteren Querlenker lassen sich ohne größere Überredungskünste verschrauben, und die Anbindung an den Tie Rod (die schräg nach vorn verlaufende Strebe, die ich einfach so nenne) scheint ebenfalls zu passen. Leider setzt sich dieser Lauf der Reibungslosigkeiten beim oberen Querlenker nicht ungestört fort: durch den Shelby Drop kollidiert der Lenker mit der Karosserie, auf dem Beipackzettel ist nebulös von „adjustments, if necessary“ die Rede. Umgesetzt in Hardware bedeutet es, dass die Lenker einzukürzen sind, und das nicht zu knapp:

Das linke Teil hat diese Modifikation schon erfahren, das rechte noch nicht. Leider fiel dieser Optimierung ein Stück der seitlichen Flansche zum Opfer, die ich demnächst irgendwie wieder anmodellieren werde, damit die Lenker dort einlenken, wo sie sollen, und nicht an der frisch erstandenen, schwächsten Stelle.

Weiter ging es mit der Pedallerie, die neben optischen auch funktionalen Problemen gegenüberstand. Die Sachlage mitten in der Arbeit sah dann so aus:

Mittlerweile ist alles demontiert und kann im nächsten Schritt entrostet und lackiert werden. Ich sammle noch weitere Teile, damit die Fahrt zum Lackierer lohnend wird.

In der gleichen Kategorie findet sich auch das Motorlager wieder: demontiert und in die Kiste gepackt:

Hier ein überraschendes Detail, das bei dieser archäologischen Arbeit zutage trat. Bei einigen Schrauben liegt mittlerweile wieder eine gewindearme bzw. -freie Bolzenform vor, und trotzdem halten die Muttern (fallen zumindest nicht durch Erdanziehung auf den Boden):

Im Anschluss ist dann das Lenkgetriebe modifiziert worden, da die im Falcon verbauten Lenkungsteile erstens verschlissen und zweitens außerordentlich dicker und schwerer als die angeblich baugleichen Mustangteile daherkommen (letztere möchte ich bevorzugt verbauen):

Der gezeigte Pitman-Arm, hier noch Falcon, ist mit Hilfe B‘s auf Mustang umgebaut, und der zugehörige Idler-Arm ist im direkten Vergleich untenstehend:

Links die Falconvariante, und rechts das fast schon zerbrechlich und filigran anmutende Teil aus dem Mustang. Erfreulicherweise lassen sich beide Teile am Rahmen verschrauben, trotz deutlicher Unterschiede in der Geometrie. Entweder hat dort jemand in den Sechzigern mitgedacht, oder es ist purer Zufall 🤔. Wie dem auch sei, den positiven Effekt nehme ich gerne mit.

Später mehr positiv Effektvolles,

Udo

Build log, 04.10.20

Primär habe ich mich mit dem Auftrag von 2K-Primer auf die geschweissten Bereiche beschäftigt, sekundär (tertiär gibt es heute mal nicht) mit anderen Dingen.

Aber wie immer, eines nach dem anderen. Zunächst sind alle Schweissnähte am Fahrzeugheck gereinigt worden, um einen guten Haftuntergrund für den Primer zu bekommen. Das Zeug war teuer genug, und es sollte zumindest nicht an mangelnder Vorbereitung liegen, wenn R später meine Arbeit infrage stellt.

Nachfolgend einige Impressionen mit weissem Primer auf der Oberfläche: Radhaus innen …

… und C-Säule Übergang zum Koffer- (Tank-) Raum und …

… quasi B-Säule:

Neben diesen Pinselarbeiten hier noch ein Einblick in die eingangs erwähnten Sekundärarbeiten. Die Aufnahmen für die hinteren Stoßdämpfer hatte jemand, der zunächst eine 8“ Hinterachse gefahren ist, auf 9“ aufgebohrt, ohne die obsoleten Bohrungen zu verschliessen. Das habe ich dann übernommen, und werde diese historischen Teile retten können (das Zeug besteht aus niedriglegiertem Kohlenstoffstahl, da wird sich das Schweissen nicht negativ auswirken, wobei dazu gilt: fünf Millimeter Stahlblech niedriglegiert ist auch für Kettenfahrzeuge OK):

Die Teile werde ich demnächst mit der Fächerscheibe behandeln und lackieren, und es wird aussehen „wie kaum benutzt“.

Die zweite Sekundärarbeit (oder ist das nun doch tertiär?) bestand in der Anfertigung von Türdichtungen unten, für den GT40 (parallel processing). Die T-Profile aus feinstem Aluminiumstrangpressprofil habe ich mittels Schuhkleber (!) mit Moosgummihohlkammerprofilen verklebt, und demnächst wird das dann per MS-Polymer in den Türen befestigt:

Soviel geschafft, und kein Ende in Sicht, aber da ist ja der Spruch mit dem Weg und dem Ziel …

Später mehr Zielgerichtetes,

Udo

Build log, 26.09.20

Der GT40 ist (vorläufig) repariert, und wenn der Monsum morgen nachlassen sollte, könnte eine Probefahrt den Beweis antreten. Wenn nicht, ist morgen (also übermorgen) auch noch ein Tag. Darauf folgen vermutlich weitere.

Heute konnte ich mich also wieder dem Falcon zuwenden. Nach wie vor und immer noch galt es, die Verlängerungen des Schwellers am hinteren Radhaus zu modellieren und anzubringen. Alles begann, wie immer und wie gewohnt, mit Pappschablonen:

In der rechten Bildseite ist ein vorläufiger Zusammenbau erkennbar, allerdings noch mit nicht optimiertem Flansch (zu lang, sozusagen).

Die auf der rechten Seite verbaute Version ist in der nächsten Abbildung zu bestaunen:

Dass beide Seiten, also rechts und links, eine gewisse Ähnlichkeit haben, dokumentiert das nachfolgende Bild:

Über das Positionieren der linken Schwellerverlängerung (ein Thor, wer Schmutziges dabei denkt), habe ich dann noch ein Bild vor dem Fügebeginn gemacht:

Das „L“ zeigt an, dass es sich nicht um die rechte Fahrzeugseite handelt. Auch hier noch, der Vollständigkeit halber, ein Bild der vollendeten Arbeit, das heute übrigens gleich zweimal von Besuchern positiv bewertet wurde (offenbar ist eine gewisse Lernfähigkeit in meinen Arbeiten erkennbar, wenn man sich als Betrachter nur ein wenig anstrengt und Fantasie walten lässt):

Mit ein wenig Spachtelmasse wird das alles aussehen wie im original 64er Falcon, und (hoffentlich) niemand wird rückverfolgen, welch Barberei hier jemals stattgefunden hat.

Wie es scheint, sind die Schweissarbeiten nun vollbracht (😢), oder vielleicht fallen mir noch einige Punkte auf, die flüssiges Metall benötigen.

Wenn nicht, werde ich mich demnächst mit den Scheiben aus feinstem Makrolon beschäftigen. Zuvor allerdings sollte ich das ganze ungeschützte Stahlblech mit Primer versehen, und die Spalte mit Dichtmasse versiegeln.

Später mehr Transparenz (in den Scheiben),

Udo

Build log, 18./19.09.20

Am Montag war ich zu Besuch bei Günter, der den Motorblock des 289er Falcon hat schleifen lassen. Ein Kolben ist an der neuen Kurbelwelle montiert, und läuft ruckfrei durch den Block. Sehr gut soweit.

Am Wochende gab es dann recht heterogene Aufgaben zu erledigen. Am GT40 galt es, die neu gedrehte Lagerung der Getriebewelle in den Block zu montieren (links die alte Version samt Schweisspunkten, die zum Herausschlagen mit einer Mutter notwendig waren, rechts das Neuteil, verlängert):

Hier ist das Neuteil eingebaut zu bewundern:

Zwischendurch, sozusagen oder -schreiben als „Zwischenmahlzeit“, habe ich dann an den Sitzen Stehbolzen montiert, und die notwendigen Distanzhülsen aus Aluminium gleich mit verklebt. Ein Sitzein- und -ausbau wird somit zur Sekundensache, sofern man sich beeilt.

Zurück zum Falcon (es lief, wie erkennbar, alles parallel): dem Schweller fehlte noch die Verlängerung, quasi pseudo, um mit dem Radhausausschnitt bündig abzuschliessen. Bild 5 (wohl dem, der zählen kann) dokumentiert einen Zwischenstand von aussen, wohingegen Bild 5+1 denselben Sachverhalt von der Fahrzeuginnenseite zeigt:

Da fehlt nun nur noch ein Flansch, den ich noch bauen muss, und es kommt dem Original verdächtig nahe (ohne es je zu erreichen).

Der GT40 ist auch wieder hergestellt, und morgen kommt H vorbei, um dem Motor auf elektronischem Weg Manieren beizubringen:

Äxte im Wald gibt es in dieser Welt schon genug, so dass eine ausgeglichene Situation im GT40 immerhin ein bescheidenes Gegengewicht darstellen kann.

Später mehr Harmonie und Ausgeglichenheit,

Udo

Build log, 12.09.20

So richtig viel Bildmaterial habe ich heute nicht erzeugt, aber trotzdem gab es tolle Dinge zu erleben. Das Getriebe habe ich unter Fachanleitung demontiert, und erfreulicherweise waren keine größeren Schäden erkennbar, bis auf das bereits erwähnte Rollenlager, dessen Rollen sich samt Käfig leicht aus ihrer Behausung vertreiben ließen. Unglücklicherweise trat der Aussenring nicht gleichzeitig die Flucht an, sondern verharrte, weniger der Massenträgheit als vielmehr dem Presssitz gehorchend, im Getriebe. Zu dessen Demontage möchte in nicht mehr sagen als „Schweissen“, Details verrät B auf schriftliche Anfrage.

Nach erster Reinigung dann dieses Ensemble:

Sobald die Ersatzteile geliefert werden, kann es zur Wiedervereinigung kommen.

Was ich am restlichen Tag gemacht habe, weiss ich auch nicht mehr so genau – viel kann es ergo nicht gewesen sein 😉.

Später mehr Vergessenes,

Udo

Build log, 11.09.20

Ob das großes Kino oder doch nur Kleinkunst, oder eventuell doch Cannes war – wer will oder kann es entscheiden? Ich für meinen Teil tendiere jedenfalls nicht zu Kleinkunst, und die Gründe und Fakten werden hier schonungslos benannt und offengelegt werden.

Das Getriebe des GT40 leckt leider, also muss es zur Ursachenfindung aus dem Fahrzeug operiert werden, hier ein Eindruck ohne rear clip:

Nach ersten Demontagearbeiten dann dieses Bild des Grauens, aufgebockt wie im Fahrerlager:

Die offenbare Ursache des Ungemachs lag darin begründet, dass die Lagerung zwischen Getriebe und Motorblock nur auf einer Länge von fünf Millimetern stattfand, wohingegen mehr als fünfzehn Millimeter geplant waren (dass das nicht gut geht, ist für den geneigten Leser sicherlich nachvollziehbar).

Für alle detailverliebten Leser hier eine Darstellung mit Tiefgang:

Der zylindrische Absatz zwischen den Schrauben ist schlichtweg zu kurz geraten, so dass das Rollenlager seine Funktion gekündigt hat, und sich in seine Bestandteile zerlegt hat.

B hat dann einen Ausflug zum Drehbetrieb arrangiert, und das Neuteil wird dann länger und damit passend sein.

Das Getriebe hat womöglich auch Schaden genommen, wenn schon, denn schon:

Das Unheil wird morgen untersucht, um dann Ersatzteile zu ordern, die später eingebaut werden.

Wie gut, dass es das neumodische Internet gibt, in dem Alles bestellt werden kann.

Später mehr Konsum,

Udo