Bring log, 25.11.19

Nachdem ich gestern mit B noch bis 19:30 am GT gebastelt habe (so richtig fertig ist das Fahrzeug noch immer nicht), stand heute die Überführung zum Händler meines Vertrauens an. Dieser hat die Aufgabe, eine Zulassung für den GT40 zu erwirken (nachdem der Wagen durch Verändern der Federn vorne ein wenig höher liegt, und damit nicht bei jedem Spielstrassenschweller die Angst aufkommt, ist die Welt auch diesbezüglich wieder im Lot, und die Nomenklatur passt nun wirklich).

Die Fahrt auf der Autobahn verlief bis auf einen Umstand tatsächlich problemlos: die Bremsbeläge an den Hinterrädern weisen ein kleines Y-Spiel im Bremssattel auf, was zu einer auf Dauer nervenden Geräuschbelastung wird. Okok, das Motorengeräusch ist noch wahrnehmbar, aber die Bremse soll bremsen, und sonst nichts. Das fehlende Bauteil sieht beispielsweise so aus:

Das Foto entstand an einer FIA Cobra (also echt), und somit sollte das so passen.

Hier der GT40 in Gesellschaft anderer Fahrzeuge in Wartestellung:

In zwei bis drei Wochen, und wenn alles gut geht, gibt es eine Zulassung für die Betätigung des Autos auf öffentlichen Flächen.

Der Weg ist auch das Ziel, und der nächste Weg führt zum 1964er Ford Falcon Sprint. Ich überlege noch, ob es opportun ist, dessen Aufbau im gt40buildlog zu zeigen. Die nächsten zwei Wochen sollten zum Nachdenken ausreichen.

Später also mehr, und vielleicht anders,

Udo

Build log, 23.11.19

Vor der finalen Probefahrt mit temporärem Kennzeichen …

… gab es die üblichen kleineren Restarbeiten, zum Beispiel das Ankleben des Innenspiegels (Original Lucas, eines der seltenen wirklich historischen Teile im Auto) …

… und das Verkleben der Türdichtungen samt eye browes …

Dann die ersehnte, streng von A nach B führende Fahrt, und zwar zu anderen interessanten Autos in B’s Werkstatt:

Der Grund des spontanen Besuchs war jedoch nicht das gegenseitige Kennenlernen, sondern der Umstand, dass am hinteren rechten Rad ein unerwünschter Geräuschpegel zu verzeichnen war. Hinterrad samt Bremse waren dank Schnellverschluss (ein bisschen Rennwagen) vergleichsweise rasch zerlegt …

… und die schleifenden Übeltäter, nämlich zu lang geratene Schrauben, flugs ausgemacht und verkürzt.

Auf der Rückfahrt, auf der das Geräusch von hinten rechts nicht mehr auftrat, machte sich das (oder der?) Geschwister auf der linken Seite lautstark bemerkbar. Wie schön, dass am Auto alles so symmetrisch ist 👀.

Später mehr,

Udo

Mini build log, 17.11.19

Es war nur begrenzte Bauzeit gegeben, aber bekanntermaßen macht Kleinvieh auch Unbehagen.

Im diesem Sinne standen kleinere Arbeiten, einfach zu bewerkstelligen, an. Etwa eine halbe Stunde habe ich damit verbracht, die nun passende Türdichtung auszuwählen, und bin sicher, dass die Wahl die Richtige sein wird (hope so).

Entgegen meiner Aussage vom build log 16.11.19 werde ich nun doch die notwendigen Änderungen am front clip rechts mitteilen:

Nach erstem Einfahren des GT39/40 und Schließen der DZUS-fastener im front clip traten die beschriebenen neuen Kollisionen mit der rechten Tür auf (bin ich froh, dass es sich nur um einen Zweitürer handelt 🥰). Um diese Störung zu beheben, war mehr als nur ein wenig vom front clip zu entfernen, das Augenmerk sei auf die Spalte im Bild oben gerichtet. Let the good times roll: ich habe noch umfangreiche Restbestände Faserspachtel im Regal, und konnte einen kleinen Teil sinnvoll verwenden.

Im Bild ist auch der Scheinwerfer rechts sichtbar, hier mit kombinierter Aluminium-Glasfaserabdeckung geschwärzt:

In den letzten dramatischen Bauminuten dann noch die finale Montage des Wischers:

Hoffentlich werde ich den nicht allzu oft betätigen müssen, denn ob das Fahrzeug gegen Regen dicht ist, ist nur insofern klar: was hineinläuft, läuft nicht mehr hinaus. Grüße aus der Badewanne und

später mehr,

Udo

Build log, 16.11.19

Die Sache mit der guten Idee, was die Türdichtung anbelangt, hat sich eher als unglückliche Fügung erwiesen, da zu dick, und daher dem Türschliessen eher hinderlich. Folglich habe ich die Dichtung entfernt (dauerte 5 Sekunden) und dann den Klebstoff auf der Spinne (dauerte 50 Minuten, ungefähr). Hier die Spinne vor der Operation:

Da das hinreichend unmotivierend war, habe ich eine kleine Ausfahrt auf die Agenda gesetzt. Die Batterie war flugs eingebaut, und B kam noch zum Festschrauben des Fahrwerks vorbei.

Die erste Ausfahrt verlief, bis auf eine klitzekleine Pleite (mehr möchte ich hier, da klassischer Anwenderfehler, nicht erwähnen), recht reibungslos:

Wohlbehalten zurück in der Werkstatt wurde klar, dass der front clip schon wieder mit der rechten Tür kollidierte (Haloween ist eigentlich vorbei), und deswegen musste nochmals die Holzraspel zum Einsatz gebracht werden. Wenn das R, der die Lackierung gemacht hat, sehen könnte, gäbe es mächtig Unverständnis, und deswegen verzichte ich an dieser Stelle auf Bilder zum Sachverhalt.

Eine Impression aus der Dämmerung habe ich noch:

Eine Höhenmessung ergab übrigens, dass es sich bei dem Fahrzeug um einen GT39 handelt. Vielleicht muss ich da nochmals Hand anlegen 🤔.

Später mehr,

Udo

Build log, 09.11.19

Zu meiner Entschuldigung (quasi schon im Vorfeld, obwohl es eventuell gar nicht notwendig gewesen wäre?) darf ich bezogen auf meinen eher bescheidenen Arbeitsfortschritt des heutigen Tages anführen, dass ich, von einer Transatlantikflugreise zurückkehrend, die ganze Nacht hindurch kein Auge zugetan habe, und meine Leistungsfähigkeit daher eher eingeschränkt zu beurteilen war (klingt irgendwie nach Sir Arthur Canon Doyle, oder ähnlich).

Genug des Vorwortes, hier die harten Fakten. Zunächst habe ich den Feuerlöscher vor dem Beifahrersitz auf den Fahrzeugboden angeschraubt (was dem Fahrer die Lenksäule, sei dem Beifahrer der Feuerlöscher, wenn es um die Einschränkungen beim Ein- und Aussteigen geht):

Danach konnte ich die seitlichen Sicherheitsgurte befestigen, links schon passiert, rechts noch offen:

Der rear clip war seitens der seitlichen oberen (!!!) Befestigungen leider auch noch im Prototypenstadium, und nach Adjustage der blauen Anschlagsbolzen plötzlich im Serienzustand:

Dann habe ich die vier Hartwell latches eingestellt, und mich dem rechten Spiegel zugewandt:

Perfekte Rücksicht nun links und rechts, sehr rücksichtsvoll eben 😊.

Damit nun eine zumindest temporäre Abdichtung der Fahrgastzelle gegen Regen und Ähnliches stattfinden kann, kommt eine C-förmige Dichtung zum Einsatz, die einseitig mit einem „Klebeschicht“ versehen war. Deren adhäsive Fähigkeiten allerdings sind und waren derart ungeeignet, dass ich die genannte Klebschicht tatsächlich mit den beiden Daumen und damit manuell entfernen musste, und danach die linke Tür schon einmal probeweise abgedichtet habe.

Nach Enden der Trocknungszeit wird klar werden, ob das eine gute Idee war. Werden wir später sehen, und noch mehr,

Udo

Build log, 02.11.19

Vorgestern war Halloween, und das Unheimliche hatte auch am GT40 sein Unwesen getrieben: links am Wasserkühler war Wasser ausgetreten, unerklärlich und unergründlich. Dank ABA – Schellen war das Malheur rasch behoben, und alles wieder dicht:

Nun konnte ich mich wieder des eigentlichen Baufortschritts widmen. Als erstes, ohne Foto, habe ich eine Kollision der rechten Tür mit dem front clip festgestellt (noch mehr Halloween). Da ich die Tür aus reiner Selbstachtung nicht zum vierten Mal zu R zum Lackieren tragen wollte, habe ich den nicht-sichtbaren Teil des front clips verkleinert, und anschließend nachlackiert. Wie geschrieben, keine Fotos.

Die Willans-FIA-Gurte habe ich dann an die angeschweißten Halter montiert:

Nach weiterer Montagetätigkeit waren dann auch die Schultergurte im Auto:

Das Ganze auf der rechten Seite kopiert, und fertig.

Seit Wochen liegen schon die Beschriftungsaufkleber für die Schalter im Cockpit im Schrank, also tat die Montage mehr als Not. Alles ist jetzt auch für Fremdfahrer einfach und klar verständlich (sofern sich diese hinter das Volant setzen mögen).

The real deal heute war allerdings die Montage des linken Aussenspiegels, hier erkennbar …

… und hier nochmals:

Die Anzahl der Restarbeiten nimmt ab, bald bleibt nichts mehr übrig, als den GT40 zur TÜV-Abnahme zu fahren (vorher allerdings stehen noch erste Fahrversuche an, hoffentlich ohne Halloween-Effekte 😉).

Später mehr,

Udo

Build log, 01.11.19

Die Lenksäulenhalter habe ich heute gerichtet, und ich kann nun den Drehzahlmesser vollständig erkennen, wenn ich mich in den Fahrersitz gewuchtet habe:

Fahrtechnisch steht nun einer erfolgreichen Forwärtsbewegung nichts mehr im Wege.

Um die Kabelbinder als Türöffnungsbegrenzer gegen etwas eher passendes zu ersetzen, habe ich im Internet Gurt und Niete erstanden, und verbaut sieht die Nummer so aus:

Die Willans-Gurte sind FIA qualifiziert, und der scrtoch trap ist überkreuzend zu führen. Hier eine bildliche Darstellung, wenn der Sitz ausgebaut darsteht:

Zur Befestigung der Gurte auf dem Boden ist das 1,5mm dicke Bodenblech selbst bei optimistischer Analyse eher wenig geeignet. Daher habe ich am vorderen Sitzquerträger eine Verstärkungsplatte angeschweißt, die später den srotch strap aufnehmen wird:

Hier hängen der linke und rechte Querträger zum Trocknen im Schraubstock – morgen ist Verbautag.

Morgen mehr,

Udo

Build log, 26.10.19

Die rechte Tür bleibt das Sorgenkind. Erst heute wurde mir klar, das sie, da am Scharnier nach oben verschoben (reim dich, oder …), beim Öffnen mit dem front clip kollidiert, und dass der Spalt zwischen Tür und front clip so ausschaut:

Das läßt sich bei aller Phantasie und beim allerbesten Willen nicht mehr als „60er Jahre Rennwagen“ verkaufen. Ergo habe ich die Tür, frisch lackiert, im unteren Bereich zurückgeschliffen, und auch noch zwei weitere zu groß geratene Bereiche verkleinert. Die Tür werde ich am Montag im Morgengrauen zu R in die Lackierwerkstatt tragen, und dann ganz, ganz schnell verschwinden.

Immerhin ist der rechte Schliessbügel neu verschweisst, und passt sehr gut 😉.

Vor dem Ausbau der rechten Tür ist noch schnell dieses Foto entstanden, zum finalen Beweis, das alles irgendwie zusammenpasst, und am Ende bestimmt gut wird:

Unter dem Motto „wenig Aufwand bei viel Wirkung“ sind auch die B-Säulenverkleidungen wieder ins Auto eingebaut worden:

Die Aluminiumblechteile hatte ich vor 2-3 Jahren erstellt, und sie passten ohne Nachbohren/-schleifen einfach so! Ein wahrlich seltener und daher erwähnenswerter Umstand 😊.

Letztlich stand die Einstellung der Lenksäule auf der Agenda des heutigen Bautages, da das Lenkrad, wie im letztwöchigen blog zu lesen, noch insgesamt zu tief sitzt.

Um mehr Höhe des Lenkrades zu ermöglichen, musste ich im 1A beflockten Cockpit eine Freimachung erzeugen, siehe hier:

Mit Halbrundholzraspel entstand diese gutaussehende Struktur, so dass das Lenkrad höher montiert ist, und ich den kompletten Drehzahlmesser einsehen kann, wenn ich mich in den Sitz eingefädelt habe.

Die Lenksäule weiß noch nicht, dass sie demnächst unter einem modifizierten Winkel eingebaut wird, aber ich weiss, dass die gesamte Mimik von Kreuzgelenk zum Lenkrad nochmals demontiert und gerichtet werden muss. Das Ganze ist montageseitig eher unbequem, zum Nachweis hier ein Bild von B während der Montage, oder Demonatage, ich kann es nicht mehr rekapitulieren:

Die Yoga-ähnliche Haltung wird sehr deutlich, und zum Glück wird heute Nacht die Sommerzeit zurückgestellt: eine Stunde mehr Zeit, um die gebeutelten Knochen zu erholen.

Später, aus der Normalzeit, mehr,

Udo

Build log, 19.10.19

Die rechte Tür ist vom Lackieren zurück, und damit fertig zum Einbau. Davor jedoch habe ich noch einen Halter innen in der Tür angebohrt, an dem ich einen kurzen Gurt anbringen kann, den ich ggf., im Fahrzeug sitzend, herunterziehen kann, um die Tür beim Schließen leicht herunterzuziehen, wodurch das Einfädeln unter die Türniederhalter unterstützt wird. Marathonsatz, aber ich schreibe schließlich in deutscher Sprache 🤦‍♂️:

Auf der linken Seite sieht das Ganze von oben betrachtet schon einmal recht weit gediehen aus:

Eine Schwerlastklebefolie, die ein Verkratzen der Tür beim Eingleiten unter die Türniederhalter zumindest herauszögern soll, habe ich auch schon verklebt, allerdings noch nicht schön, und deswegen gibt es davon auch noch kein Bild 😟.

Auf der rechten Seite, ja da gestaltete sich die Türmontage schon eher zur Geduldsprobe: es passte aus undefinierten Gründen die Tür nicht zur Spinne, und erst nach wiederholtem Ein- und Ausbau inkl. Neuausrichtung der Scharniere ergab sich ein annähernd akzeptables Bild. Einziger Wermutstropfen: der rechte Schliessbügel muss nochmals erzeugt werden, da ungeeignet in Lage und Länge (die Tür ist vorne aktuell zirka fünf Millimeter höher als noch vor Tätigkeitsbeginn, und daher steht der Schliessbügel nun auch quer im Stall. Zum Beweis der Anstrengungen dient dieses Foto:

Da die rechte Türposition immerhin am Tagesende passt, habe ich noch eine Anprobe vorgenommen. Der Blick auf Cockpit und Umgebung geradeaus heraus sieht etwa so aus:

Wasser- und Öltemperatur sind ablesbar, wenn sich der Pilot vorbeugt, der Drehzahlmesser ist vom Lenkrad weitgehend verdeckt, das Lenkrad ist quasi permanent mit der Hose im Kontakt, und ohne Helm kann ich gerade und, bei wohlwollender Betrachtung, unverkrampft sitzen (eng ist es aber schon ein wenig). Klar ist auch, dass das Ein- und Aussteigen ohne abnehmbares Lenkrad schlicht unmöglich ist.

Wie gut, dass der Motor bei all den Ablesbarkeitsproblemen der Instrumente direkt hinter den Rücken arbeitet, denn es gilt im Zweifel ein Satz, den ich jüngst in einen Film vernommen habe: schalten tut dann Not, wenn der Motor wie das hysterische Geschrei der Schwester klingt – meine schreit glücklicherweise nicht, aber mir ist klar, was gemeint ist.

Später mehr,

Udo

Build log, 06.10.19

Da der Strukturlack in den Türinnenflächen nach nunmehr zwei Wochen selbst unter den hiesigen widrigen Bedingungen getrocknet war, habe ich erst einmal die Türschlösser wieder eingebaut. Nach Begutachtung stand der Entschluss fest, dass das so bleibt, da ich schließlich keinen Concours d’Elegance gewinnen, sondern schnell fahren möchte:

Nachdem beide Seiten montiert waren, und sich die Türen erfreulicherweise auch wieder schließen ließen, trat dann das Grauen zutage: der Spalt zwischen Spinne und rechter Tür ist so gering, dass ich die Türniederhalter (okok, die Dinger heißen wahrscheinlich anders, aber der fancy-britische Begriff fällt mir gerade nicht ein) nicht mehr verbaubar sind, oder, um es pragmatischer zu formulieren: DIE RECHTE TÜR SCHLIESST MIT TÜRNIEDERHALTERN NICHT! Mit weiß gekennzeichnet ist der Bereich, der einfach „zu viel“ ist:

Die gute Nachricht: R hat auf meine Notfalltextnachricht sofort und positiv geantwortet: das Ganze kann nach dem Entfernen partiell nachlackiert werden 👍👍👍.

Da das so ist wie es ist, habe ich eine weitere Herausforderung nicht gescheut, nämlich das Verschließen der Spalte zwischen eingeklebter Frontscheibe und Spinne (hier rächt es sich wieder einmal, dass ich die KVA-Uraltteile unbedingt retten wollte, und keine Neuteile gekauft habe, bei denen nämlich eine schmucke Gummidichtung einen State-of-the-Art-Spalt konstanter Breite abdeckt).

Mein Spalt also ist eher inhomogen (alles zwischen Null und zehn Millimetern ist umlaufend zu erleben), was eine zusätzliche Schwierigkeit darstellt, zumal meine Erfahrung mit der Silikonverarbeitung darauf beruht, dass solche Arbeiten im Sanitärbereich zuhause immer meine Frau ausführt. Etwa eine Stunde lang habe ich herumgewurschtelt, bis ich endlich auf einen geeigneten Abzieher gestoßen bin, der die Arbeit fast zu einem Kinderspiel degradierte, und hier das Ergebnis:

Das ist bestimmt nicht perfekt, aber in Le Mans und Spa Francorchamps habe ich schon Schlimmeres gesehen, folglich: die Messlatte ist übersprungen 😉.

Wer ganz genau hinsieht, erkennt, dass beide Sitze endmontiert sind, ein weiterer kleiner Meilenstein ⛰.

Das Silikonverarbeiten hat dann am Ende so viel Spaß bereitet, dass ich ernsthaft überlege, die Seitenscheiben analog zu behandeln. In den nächsten Tagen besteht ausreichend Gelegenheit, darüber intensiv nachzudenken – vielleicht mache ich dass aber auch erst irgendwann in der ferneren Zukunft …

Später mehr,

Udo