Build log, 21.12.18

Heute ist ja bekanntermaßen der kürzeste Tag, und deshalb habe ich auch nicht so viel schaffen können.

Die Radhauserweiterungen hatten drei Wochen Zeit, um zu trocknen, und das war auch passiert. Da ich eine Negativform aus Bauschaum gebaut hatte, musste diese in übelster Kleinarbeit aus der Radhauserweiterung herausoperiert werden:

Das war dann für beide Seiten irgendwann (immer die drohende frühe Dämmerung vor Augen) passiert, und danach ging es an das Zuschneiden:

Die rechte Seite, die interessanterweise links im Fahrzeug sitzt (😏), ist schon fertig, während die linke für die rechte Fahrzeugseite noch unbeschnitten daherkommt. Alles sehr verwirrend. Demnächst können dann beide in den rear clip eingebaut werden.

Auch noch fehlend waren die Umstellungen in den hinteren Radhäusern, die ja der notwendigen Erweiterung derselben zum Opfer gefallen waren. Von den erstellten Streifen und deren Verwendung habe ich Abstand genommen, und dafür aus Bauschaumresten (der richtige Messi wirft nichts weg, man sieht wieder einmal, wozu das gut ist) Formstücke geschnitzt, die ich demnächst überlaminieren werde, und dann sehen die Radhäuser wieder aus, wie sie aussehen sollten.

Das Gute an den aktuell milden Temperaturen ist nicht nur, dass man nicht frieren muss, sondern auch, dass der Härter morgen bestimmt ausgehärtet ist, also kann es am Samstag mit der Laminiererei weitergehen.

Später mehr,

Udo

Build log, 01.12.18

Heute gibt es nicht allzuviel zu vermelden. Zunächst habe ich mich gestern damit beschäftigt, aus der mittlerweile ausgehärteten Bauschaummasse die Negativformen für die hinteren Radhauserweiterungen zu modellieren, was dadurch erschwert wurde, dass der zuletzt im Baumarkt erstandene Schaum immense Hohlräume im Inneren erzeugt hatte, was die Gestaltung insgesamt eher negativ beeinflusst hat. Nach Auftrag der ersten Laminatschicht ergab sich folgendes Bild:

Da sind nun noch zwei bis drei weitere Schichten fällig, und dann können die beiden Formteile an den rear clip laminiert werden.

Der Rest des Tages war dann wieder Motorlauf und Fehlersuche gewidmet. Hier die Ergebnisse im Überblick:

– die Lichtmaschine ist jetzt so verkabelt, dass sie die Batterie ordnungsgemäß lädt, und im Cockpit eine Kontrollleuchte zum Erhellen bringt, B sei Dank

– im Vorderwagen kam es bei zirka 90 Grad Celsius Wassertemperatur zu einer Leckage. Die verursachende Baumarktschelle habe ich gegen ein Produkt aus dem Hause ABA getauscht, was unmittelbare Dichtigkeit zur Folge hatte (ich werde die Baumarktdinger demnächst vollständig entsorgen)

– die Öltemperaturanzeige im Cockpit funktioniert, die Tankanzeige weiterhin nicht. Mmmmh …

– der Motor stellt bei Erreichen eines bestimmten Betriebszustandes, wahrscheinlich abhängig von einer unbekannten Temperatur, den Betrieb kommentarlos ein. Im Fahrbetrieb eher ungünstig, damit wäre dieser Mangel also noch zu beheben. Ich frage mal bei Fink nach, was da los ist

Der geneigte Leser erkennt, dass – auch wenn dieses Mal im build log wenig bunte Bilder zu sehen sind – noch allerhand zu tun ist, bis der GT40 fährt.

Zu erwähnen ist noch, dass ich jemanden gefunden habe, der bereit ist, die beiden Antriebswellen zu bauen. Der Kollege sitzt in Großbritannien, und hat Lieferzeiten, wie in der Branche leider weit verbreitet. Wenn es gut geht, kann ich die Dinger im Frühjahr zusammen mit den Ostereiern verstecken, und hoffentlich auch wiederfinden 🤔.

Später mehr,

Udo

Build log, 24.11.18

Ein erneuter Motorstart brachte mehrerlei zutage:

1. Die Verschraubungen am Kraftstoffcatchtank zeigen sich nach letztwöchiger Reparatur als dicht, sehr gut

2. Ebenfalls erfolgreich war die Modifikation auf der Wasseransaugseite (wir erinnern uns, dass ich das Silikonwinkelstück gegen Edelstahl ersetzt hatte)

3. Mit der Funktion der Lichtmaschine bzw. deren Wirken im Fahrzeug insgesamt stimmt etwas nicht, da die Batterie nach ca. 10 Betriebsminuten einen weiteren Motorlauf vereitelt

4. Tank- und Öltemperaturanzeige im Cockpit nehmen am Leben noch nicht teil

5. Während des Schliessens der Drosselklappen (man könnte auch sagen „beim Gaswegnehmen“) kommt es zu übermäßiger Flammen- und Geräuschbildung am linken Schalldämpfer, in den ja bekanntermaßen zwei linke und zwei rechte Motorauslässe münden. Da ist wohl noch Adjustage notwendig, offenbar auf der Krümmer- oder Steuerungsseite, da der Motor bei Udo Fink ja schon einmal lief. Ich hoffe nicht, dass es mit der meinerseits veränderten Entlüftung in den Ölcatchtank zusammenhängt

Fragen über Fragen, die allsamt noch in der kommenden Woche zu klären sind. B wollte Messmittel mitbringen, um Ursachenforschung zu betreiben 🤷‍♀️🤷‍♂️

Desweiteren standen die Laminatarbeiten an den Radhäusern des rear clips an, die ja bekannterweise nicht geräumig genug sind, um die Hinterräder aufzunehmen. Den hinteren Bereich habe ich einfach „frei Schanuze“ angezeichnet und weggeschnitten, wobei die Sicherstellung der einheitlichen Linienführung schon wichtig war:

Das dabei entfernte Teil sah dann so aus …

… und wird durch diese frisch laminierten Streifen später ersetzt, so sie denn getrocknet sind (was bei den gestrigen Temperaturen ein wenig Geduld erfordert):

Der vordere Bereich der Radhäuser, die ich aus Aluminiumblech gefertigt habe, zeigt ein ähnliches Platzproblem, so dass ich diese teilweise entfernen werde und gegen laminierte Einsätze ersetze. Um diese herzustellen, habe ich auf das bewährte Prinzip der Verwendung von Negativformen aus Zargenschaum zurückgegriffen. Im vorderen Bildteil ist die Form für die linke Radhausseite erkennbar, die allerdings noch einigen Feinschliff benötigt, während der noch trocknende Rohling für die rechte Seite dahinter erkennbar ist:

Eventuell hätte statt der 0,75 Literflasche Zargenschaum auch der kleine Bruder mit 0,5 Liter Volumen ausgereicht, aber die Reste lassen sich bestimmt in Zukunft noch sinnstiftend einsetzen 😉😉.

Später mehr,

Udo

Build log, 17.11.18

Die hinteren Radhäuser, deren mangelnde Größe ich schon im letzten build log beklagt hatte, erwiesen sich bei nochmaliger Inspektion sowohl vorn als auch hinten als ausbaunotwendig. Ein Blick auf meine Fasermattenrestbestände zeigt, dass ein Neukauf für die anstehenden Laminierarbeiten notwendig wird. Damit wäre die Agenda für den nächsten Bauabschnitt schon einmal geklärt.

Gestern jedoch ging es erst einmal darum, die Flüssigkeiten im GT40 dort zu halten, wo sie hingehören, nämlich in die dafür vorgesehenen Leitungen, Rohre und Tanks. Wir erinnern uns, dass der Benzincatchtank eine weitere undichte Verschraubung aufwies, die leider nur mit Tankdemontage zu reparieren war. Da die Catchtankverschraubung durch den rechten Haupttank verdeckt ist, habe ich denselben erst einmal gelöst und leicht abgelassen …

… dann alle Verschraubungen am Catchtank gelöst und diesen unter Mithilfe Dritter vom Fahrzeug gelöst:

Aufrecht an der Werkbank stehend, konnte das 9/16×18 UNF-Gewinde dann nachgeschnitten und mit neuer Dash6 Verschraubung versehen werden. Ich hoffe, dass sich der Behälter damit für die Zukunft als endbehandelt darstellt.

Die zweite Baustelle befand sich auf der Wasseransaugseite. Mein 90 Grad Reduzierschlauch zog sich durch den Unterdruck, den die Wasserpumpe im Leitungssystem erzeugt, derart zusammen, dass a) der Wasserdurchfluss gestört und b) die Lebensdauer des Schlauches stark eingeschränkt wäre. Hier die Sachlage, wie sie nicht funktioniert:

Bei der Demontage hat sich das Fahrzeug entschlossen, ca. 5 Liter Kühlflüssigkeit abzugeben, die in die neu erstandene Auffangwanne und von dort später wieder in den Kühlkreislauf gelangt sind. Hier nun die Lösung, die zumindest mehr Aussicht auf Erfolg verspricht:

Der nächste Motorstart wird die Wahrheit schonungslos zutage fördern. Die Baumarkschlauchschellen habe ich übrigens gegen das Profizeugs von ABA ersetzt (auch farblich in blau gut harmonierend) – das gibt zumindest das beruhigende Gefühl, dass weitere Mängel nicht durch die Schellen verursacht werden 😉.

Später mehr,

Udo

Build log, 10.11.18

Die modifizierte und mit dem Rahmen verschweisste Abstützung am Getriebe habe ich nochmal lackiert und diese Baustelle damit hoffentlich geschlossen:

Dann stand die Reparatur der undichten Dashverschraubung am Benzincatchtank an. B hat einen Zollgewindebohrer-/-schneidsatz erstanden …

… und der 9/16×18 UNF steckt hier mit viel Fett zum Späneauffangen im Tank:

Wie sich später herausstellte, war dies nicht leider die einzige undichte Verschraubung, und damit ist die Agenda für die kommende Woche schon einmal gesetzt 🤨.

Hier noch die Anbindung des Gaszuges an der Lenksäule, die ich winkelseitig so angepasst habe, dass der Zug exakt gerade zwischen den Befestigungen an Pedal und Lenksäule verläuft:

Weiter ging es mit dem Auffüllen von Flüssigkeiten, diese Mal das AP brake & clutch fluid:

Die Leitungsentlüftung hat schon mal begonnen, aber da ist nochmals Handanlegen gefordert, da noch Restluft in den Leitungen steckt. Die vorerst gute Botschaft: noch sind die Brems- und Kupplungsleitungen dicht (die Undichtigkeit in der Kupplungsleitung der Cobra ist allerdings erst nach einigen Tausend Kilometern zutage getreten 😒).

Und dann kam der grosse Augenblick, da der GT40 erstmals auf eigenen Rädern stehen sollte. Schritt für Schritt haben wir vorn und hinten die Höhe der Böcke, auf denen das Fahrzeug seit Monaten stand, reduziert, und dann der große Augenblick:

Oben im Bild mit geöffnetem rear clip, und unten mit geschlossenem:

Weil es so beeindruckend ist, hier noch eine Impression von der rechten Seite:

Nun war es am Abend an der Zeit, einen weiteren Motorstart zu wagen, der zweierlei zutage brachte: erstens ist, wie eingangs schon erwähnt, eine weitere Dashverschraubung am Catchtank undicht, und zweitens zog sich das 90 Grad Reduzierstück im Wasseransaugtrakt aus Silikonschlauch derart zusammen, dass ich den Plastikkram gegen Metall ersetzen werde. Heute habe ich schon einmal eine ultraflache 14 Liter fassende Auffangwanne erstanden (die Bodenfreiheit ist doch insgesamt recht eingeschränkt), um die beim Tausch auslaufende Kühlflüssigkeit aufzufangen. Das wir eine Panscherei …

Erwähnenswert ist auch noch, dass die Radhäuser des rear clips ein Stück zu klein sind, um die 295er Räder aufzunehmen, und dass hier deshalb eine kleinere Nacharbeit erforderlich sein wird 😖.

Später mehr,

Udo

Build log, 03.11.18

Einer Eingebung folgend habe ich mir heute die Sitze geschnappt, da diese noch nie mit den Sitzquerträgern und Holley-Steuergerät und Schaltkulisse verbaut waren. Beginnend mit dem linken Sitz (Beifahrer) war alles wie gemalt: das Lochbild von Sitz und Querträgern harmonierte perfekt, und das Steuergerät verschwindet ohne Kollision hinter dem Sitz:

Die Querträger der rechten Seite mussten, wie im Bild oben erkennbar, noch montiert werden, und auch hier passten die Lochbilder perfekt zusammen. Perfekt war die Nummer bis auf den Umstand, dass Sitz und Schaltkulisse kollidierten, aber am Ende wurde alles gut, da die Schaltkulisse nun eine Freimachung aufweist, so dass Schaltung mit dem Sitz in guter Nachbarschaft wohnen wird:

Den restlichen Tag habe ich mit Restarbeiten (passt gut zusammen) verbracht, zum Beispiel mit dem Anschweissen der modifizierten Rahmenstrebe, die der Schaltung am Getriebe weichen musste. Die Strebe habe ich dann auch noch gleich lackiert, so dass Farbe und Korrosionsbeständigkeit wieder passen.

Die Tankanzeige ist ebenfalls angeschlossen – endlich ist mir klargeworden, wozu die kreisrunde Öffnung hinten im Schweller gedacht ist:

Da ja der Fahrbetrieb immer näher rückt, dachte ich, dass es eine gute Idee wäre, noch nicht final angezogene Schrauben zu suchen und zu finden, was sich im Nachgang als nützlich erwies, da ich noch einige Verschraubungen übersehen habe – aber das ist jetzt alles Geschichte 😉.

Zum Feierabend dann ist Verkabelung und Pedallerie im Vorderwagen endmontiert worden – am nächsten Bautermin ist dann noch einmal die frisch geschweisste Strebe zu lackieren, und dann wird der GT40 auf die Beine, ich meine Räder, gestellt.

Dann läuft der Motor hoffentlich auch rund, und ich kann dann – deja vu – wieder mit der Anpassung des rear clips an die Hinterräder beginnen. Gut, dass ich noch Harz, Härter, Matten und Spachtelmasse im Schrank stehen habe 🙂😒😕😀.

Später mehr,

Udo

Build log, 01.11.18

Gestern war Grossschraubtag, und da ich gerade bei Ikea in der Umtauschschlage stehe, kann ich auch schriftstellerisch tätig werden.

Der Wasserkreislauf des Motors musste befüllt werden, siehe hier:

Erfreulicherweise konnte wasserseitg keine Leckage detektiert werden, sehr positiv 😄. Für den Überlauf des Sammelbehälters habe ich im Internet diesen formschönen Schlauch gefunden …

… und standesgemäß verschraubt. Dann der große Moment des Motorstarts (ob das Video sehbar ist, weiss ich nicht):

Leider leider schade kam dabei zutage, dass eine Verschraubung am Kraftstoffcatchtank undicht war. Wenn jemand einen 9/16×18 Gewindebohrer am Start hat, würde ich den mal ausleihen wollen …

Später mehr,

Udo

Build log, 27.10.18

Erwartungsgemäß ging die Montage des rechten Tanks gestern recht flüssig von der Hand. Die einzige Hürde stellte die Öffnung für den Tankgeber dar, da letzterer ja nur auf der linken Seite verbaut ist:

Da im Tank die erkennbaren Nietmuttern werksseitig angebracht sind, brauchte ich nur noch einen Deckel zu bauen und samt Korkdichtung zu verschrauben:

Das gute Stück ist zwar nicht ganz kreisrund, später aber nicht mehr zu erkennen, so dass meine Motivation bei Erreichen der oben erkennbaren Form erschöpft war. Beim Tankeinbau gab es dann keine nennenswerten Katastrophen zu berichten.

Die Spinne weist aus unerklärlichen Gründen einen Riss an der Türöffnung auf, und diesen galt es zu beheben. Da die Spinne wieder auf der Transportvorrichtung verweilte, konnte ich die betroffene Stelle einfach freischleifen und auflaminieren. Der Grund für den Riss war eine Bohrung, die einer der Vorbesitzer gesetzt hatte, um Innen- und Aussenteil der Spinne mittels Blindniet zu verbinden. Blind ist dabei ein in vielerlei Hinsicht passender Begriff. Hier die Baustelle noch vor dem Laminieren:

Da es mit der Karosseriearbeit schon mal lief, habe ich die Schleifarbeiten am linken Radhaus des rear clips weitergeführt. Erkennbar ist neben dem dunklen Faserspachtel auch schon der hellere Feinspachtel, was bedeutet, dass auch diese Baustelle nahe an der Fertigstellung steht (zum Glück habe ich noch einen Restbestand 40er Schleifpapiers am Start).

Um dann ist der linke Tank noch mit 20 Litern besten 102 Oktankraftstoffs befüllt worden. Den Kanister trage ich demnächst nochmal zur Tankstelle – das ist der Fluch der zwei Kraftstofftanks ⛽️⛽️. Die montierten Rohre und Schläuche zwischen Einfüllstutzen, Tank und Pumpe wiesen übrigens zunächst keine Undichtigkeiten auf, ein Traum!!

Zum guten Schluss sind dann noch unzählige Kabelbinder ins Auto eingebaut worden. Ziel der Aktion war es, die mittlerweile große Anzahl der Leitungen und Kabel unter den Schwellern, beispielsweise Kabelbäume, Stahlflexschläuche, Bowdenzüge, Kapillarleitungen, Entlüftungsschläuche und viele andere mehr, im Fahrbetrieb am Schwingen und damit an einem möglichen Bruch zu hindern.

Demnächst ist dann noch Kühlflüssigkeit aufzufüllen – der Zeitpunkt des Motorstarts rückt unaufhaltsam näher 🚥 ⚡️👍🏻😀.

Später mehr,

Udo

Build log, 20.10.18

Während einer kompletten Woche zwischen den build log Samstagen wurde mir die Erkenntnis zuteil, dass die Spinne (also das Dach und die A- und B-Säulen) nur bei demontierten Tanks zu befestigen und zu lösen ist. Da ich gelernt habe, dass die Tankmontage auch kein Kinderspiel ist, musste hier eine alternative Lösung her.

Also haben wir einmal die Spinne demontiert und auf die eigens für diesen Zweck zusammengezimmerte Spinnenhalterung gesetzt …

… und dann stand nach kurzer Diskussion der Bau einer Hochleitungsadapterplatte aus Aluminium an. Hier ist das Einsetzen der Gewindebuchsen zu sehen, die später die Verschraubung der Spinne übernehmen …

… und hier der linke Adapter in Einbaulage, schon mit dem Rahmen verschraubt:

Nachdem die rechte Seite in deutlich kürzerer Zeit angebracht war, konnte der Anschluss des Tanks beginnen. Hier ist die Verbindung zwischen Einfüllstutzen und Tank zu sehen:

Eine Entlüftungsleitung zwischen Stutzen und Tank gibt es ebenfalls, die auf dem folgenden Bild in Form eines schwarzen Kraftstoffschlauchs erkennbar ist (an dieser Stelle habe ich auf die weitere Verwendung von Stahlflexprodukten verzichtet):

Ich muss, da ja zu erwarten, nicht extra erwähnen, dass die beiden zu verbindenden Stutzendurchmesser natürlich nicht identisch sind, aber mit Reduzierstücken kann man ja jedem Unbill zu Leibe rücken 😁.

Nächstes Mal steht dann die rechte Seite auf dem Programm. Was mache ich danach nur am Nachmittag?

Später mehr,

Udo

Build log, 13.10.18

Begonnen habe ich den Arbeitstag mit dem Spachteln der linken Seite des rear clips, es gibt hier noch viel zu tun. Hier eine Ansicht, die in gewisser Weise der Topographie der Mondoberfläche ähnelt (zumindest sind das meine Erinnerungen aus der Schulzeit):

Während der kommenden Wochen gilt es, das zumindest auf Feldwegniveau zu bringen, bevor der Lackierprofi final Hand anlegt.

Dann stand die Verbindung der Öldruckleitung zwischen Instrument und Motorblock an. Im Motor befindet sich ein konisches 1/2 Zoll Rohrinnengewinde, und die Leitung weist 4 Millimeter Aussendurchmesser auf – DAS ist Ausgleichsarbeit! Hier die Verschraubung mit M10 Innengewinde …

… und hier das Ganze in Einbaulage:

Ich hoffe, dass das Alles halbwegs funktioniert 😬.

Dann habe ich versucht, die Tanks zu montieren. Es gehen drei Dashverschraubungen hinein/hinaus, zusätzlich der Anschluss des Einfüllstutzens und dessen Entlüftung. Letztere habe ich bislang montageseitig leider ausgeblendet, mit der Konsequenz, zwei weitere Löcher für die Entlüftungsschläuche in den Rahmen bohren zu müssen (leider habe ich keine 25er Spiralbohrer am Start 🤨). Nachdem die Durchbrüche in das Fahrzeug eingebracht worden waren, konnte ich mit der Tankmontage beginnen. Hier ein Stileben, auf dem Boden liegend aufgenommen, das die Verbindung zwischen Tankentlüftung und -überlauf (oben im Bild) sowie die Benzinpumpe rechts zeigt:

Die weiteren Ergebnisse der Schleifarbeiten an der linken Seite des rear clips sind leider noch nicht reif für eine Veröffentlichung 😞.

Später mehr,

Udo