Eine bestmögliche (Opportunisten würden sagen: optimale) Vorbereitung ist beim Schweissen viel mehr als die halbe Miete, sondern fast mietfrei. Dieser Weisheit folgend, habe ich – neben der Abholung der GT40-Kennzeichen, die mehr als ein Kapitel füllen könnte, würde ich sie je erzählen – Vorbereitung praktiziert.
Am hinteren linken Seitenteil hatten die US-Vorbesitzer ein angerostetes Blech einfach mit einem weiteren abgedeckt und verschweisst. Das Original habe ich mit arächologischem Ehrgeiz freigelegt, hier zwei Zwischenstände:


Soviel kann ich schreiben: das historisch wertvolle Original konnte gerettet werden, solch eine Großtat. An gleicher Stelle habe ich die notwendigen Reparaturbleche ausgeschnitten und gebogen, und demnächst ist Fügezeit.

Genug von Seite rechts, vor allem, wenn es links ebenfalls Tolles zu sehen gibt: die Bohrungen für die Lochschweissungen habe ich auf den tadellos gereinigten Blechoberflächem angebracht, und so rückt das Anbringen der rear quarter unaufhaltsam näher und näher. That‘s real suspense, isn‘t it?

More to follow,
Udo