Vorweihnachtliche Überraschungen kann ich heute vermutlich nur in begrenztem Umfang bieten, dafür aber vorhersehbares Baugeschehen für alle versierten Teilnehmer dieses blogs.
Die Eröffnung macht die Kofferraumklappenarretierung aus Leichtbaumaterial: Edelstahlseil der Dicke 1,5mm, Aluminiumwinkel und -niete, sowie vier Schrauben und drei Muttern, voila:

Bei Starkwind von vorn könnte es kritisch werden, aber dann muss der Falcon einfach um 180 Grad gewendet werden 🏎↩️.
Die Türscheiben mit Schiebefenster mit abtupfbarer Dichtmasse sind genauso eingebaut …

… wie die von innen zu bedienenden Türöffner (die immerhin denkbare Alternative des Öffnens mittels äußerem Türgriff bei Nutzung des Schiebefensters erschien mit zu akrobatisch), die per Seilzug betätigt werden:

Die untere, hintere Befestigung der front fender geschieht mit im Schweller eingelassener Käfigmutter nebst passender Schraube. Dieses Ensemble ist auf der linken Fahrzeugseite erhalten und funktionstüchtig, rechts leider abhanden gekommen, oder kurz: weg. Daher ist diese Unterbaugruppe entstanden …

… und im folgenden Bild eingebaut zu sehen, befestigt mit einer Senkkopfschraube 😉:

Nicht alle Leser werden ermessen können oder wollen, welcher Zeitaufwand hinter dieser Pillepalle steckt 🤷♂️.
Auch der Weg ist ein Ziel, und ersterer ist nicht immer eben und geht selten geradeaus. Dieser schlaue Spruch passt sehr gut zur weiteren Verkabelungsarbeit durch B, die ich wieder handlangerisch begleiten konnte.

Das Augenmerk möchte ich auch auf den Faltenbalg gerichtet wissen, verschraubt mit der GfK-Abdeckung der Schaltung.
Zum Ende dieses adventlichen blogs noch ein Schnappschuss zur selbstgebauten Kabeldurchführung durch die Stirnwand:

Zweigeteilt ausgeführt, kann diese immer wieder einmal weitere Kabel aufnehmen, an deren Verlegung heute noch niemand denken konnte.
Genug für 2021, wir lesen uns im neuen Jahr (es sei denn, dass sich Gelegenheiten zwischen den Feiertagen ergeben, you never know), und damit wieder,
später mehr von
Udo