Build log, 01.02.20

Heute also wieder mehr Flexen. Aus den U.S.A. sind einige Teile eingetroffen, unter anderem die Verstrebung im Motorraum zu den vorderen Dämpfern, im Fachjargon „shock tower brace“. Hier das eingeschweisste, vermutlich modifizierte Originalteil untenliegend, und das Neuteil obenliegend:

Nachdem das eingeschweisste Altteil durch Aufbohren der Schweisspunkte am Querträger Scheibe und durch Flexen der Verbindung zur Stoßdämpferaufnahme oben entfernt war, konnte ich das Neuteil einpassen. Hier eine Gesamtaufnahme …

… hier die Verschraubung am Flansch unter der Frontscheibe vor Gewichtsreduzierung am Flansch …

… und hier nach Entfernen allen überflüssigen Flansches:

Wieder ist der Falcon um einige Gramm erleichtert worden ⚖️. Die übrigen, nicht benötigten Löcher habe ich noch schweisstechnisch geschlossen, und die zugänglichen Blechüberlappungen an den Flanschen mit Owatrol behandelt.

Und dann war da noch der begonnene, aber noch nicht fertiggestellte Boden, in dem diverse Bohrungen zu schließen waren (begonnen und abgebrochen in der vergangenen Woche). Nach einigen zu erwartenden Iterationen gab es keine Löcher mehr im Boden, also auch keinen Wasserablauf, nur im Fall der Fälle:

Die verbliebenen Löcher werden, wie im Original, mit Gummistopfen verschlossen.

Da nun der Boden bis auf Weiteres als fertiggestellt gelten kann (mal sehen, wie es nach dem Sandstrahlen aussieht), war nun endgültig die Zeit gekommen, die Reparaturbleche zu erstellen, um die herausgetrennten Rostbleche im Boden zu ersetzen.

Die beiden noch ebenen Zuschnitte müssen nun nur noch gebogen und abgesetzt werden, und sind dann für den späteren Einbau bereit.

Am nächsten Samstag steht die Abholung der Kunststoffteile (Türen, Hauben) und der Aluminiumstoßfänger auf dem Programm. Im Anschluss plane ich, den 289er Motor zur Überarbeitung und Leistungssteigerung abzutransportieren, also eher wenig Flexen, dafür mehr Fahren 🚚.

Später mehr,

Udo

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