Build log, 17.11.18

Die hinteren Radhäuser, deren mangelnde Größe ich schon im letzten build log beklagt hatte, erwiesen sich bei nochmaliger Inspektion sowohl vorn als auch hinten als ausbaunotwendig. Ein Blick auf meine Fasermattenrestbestände zeigt, dass ein Neukauf für die anstehenden Laminierarbeiten notwendig wird. Damit wäre die Agenda für den nächsten Bauabschnitt schon einmal geklärt.

Gestern jedoch ging es erst einmal darum, die Flüssigkeiten im GT40 dort zu halten, wo sie hingehören, nämlich in die dafür vorgesehenen Leitungen, Rohre und Tanks. Wir erinnern uns, dass der Benzincatchtank eine weitere undichte Verschraubung aufwies, die leider nur mit Tankdemontage zu reparieren war. Da die Catchtankverschraubung durch den rechten Haupttank verdeckt ist, habe ich denselben erst einmal gelöst und leicht abgelassen …

… dann alle Verschraubungen am Catchtank gelöst und diesen unter Mithilfe Dritter vom Fahrzeug gelöst:

Aufrecht an der Werkbank stehend, konnte das 9/16×18 UNF-Gewinde dann nachgeschnitten und mit neuer Dash6 Verschraubung versehen werden. Ich hoffe, dass sich der Behälter damit für die Zukunft als endbehandelt darstellt.

Die zweite Baustelle befand sich auf der Wasseransaugseite. Mein 90 Grad Reduzierschlauch zog sich durch den Unterdruck, den die Wasserpumpe im Leitungssystem erzeugt, derart zusammen, dass a) der Wasserdurchfluss gestört und b) die Lebensdauer des Schlauches stark eingeschränkt wäre. Hier die Sachlage, wie sie nicht funktioniert:

Bei der Demontage hat sich das Fahrzeug entschlossen, ca. 5 Liter Kühlflüssigkeit abzugeben, die in die neu erstandene Auffangwanne und von dort später wieder in den Kühlkreislauf gelangt sind. Hier nun die Lösung, die zumindest mehr Aussicht auf Erfolg verspricht:

Der nächste Motorstart wird die Wahrheit schonungslos zutage fördern. Die Baumarkschlauchschellen habe ich übrigens gegen das Profizeugs von ABA ersetzt (auch farblich in blau gut harmonierend) – das gibt zumindest das beruhigende Gefühl, dass weitere Mängel nicht durch die Schellen verursacht werden 😉.

Später mehr,

Udo

Build log, 10.11.18

Die modifizierte und mit dem Rahmen verschweisste Abstützung am Getriebe habe ich nochmal lackiert und diese Baustelle damit hoffentlich geschlossen:

Dann stand die Reparatur der undichten Dashverschraubung am Benzincatchtank an. B hat einen Zollgewindebohrer-/-schneidsatz erstanden …

… und der 9/16×18 UNF steckt hier mit viel Fett zum Späneauffangen im Tank:

Wie sich später herausstellte, war dies nicht leider die einzige undichte Verschraubung, und damit ist die Agenda für die kommende Woche schon einmal gesetzt 🤨.

Hier noch die Anbindung des Gaszuges an der Lenksäule, die ich winkelseitig so angepasst habe, dass der Zug exakt gerade zwischen den Befestigungen an Pedal und Lenksäule verläuft:

Weiter ging es mit dem Auffüllen von Flüssigkeiten, diese Mal das AP brake & clutch fluid:

Die Leitungsentlüftung hat schon mal begonnen, aber da ist nochmals Handanlegen gefordert, da noch Restluft in den Leitungen steckt. Die vorerst gute Botschaft: noch sind die Brems- und Kupplungsleitungen dicht (die Undichtigkeit in der Kupplungsleitung der Cobra ist allerdings erst nach einigen Tausend Kilometern zutage getreten 😒).

Und dann kam der grosse Augenblick, da der GT40 erstmals auf eigenen Rädern stehen sollte. Schritt für Schritt haben wir vorn und hinten die Höhe der Böcke, auf denen das Fahrzeug seit Monaten stand, reduziert, und dann der große Augenblick:

Oben im Bild mit geöffnetem rear clip, und unten mit geschlossenem:

Weil es so beeindruckend ist, hier noch eine Impression von der rechten Seite:

Nun war es am Abend an der Zeit, einen weiteren Motorstart zu wagen, der zweierlei zutage brachte: erstens ist, wie eingangs schon erwähnt, eine weitere Dashverschraubung am Catchtank undicht, und zweitens zog sich das 90 Grad Reduzierstück im Wasseransaugtrakt aus Silikonschlauch derart zusammen, dass ich den Plastikkram gegen Metall ersetzen werde. Heute habe ich schon einmal eine ultraflache 14 Liter fassende Auffangwanne erstanden (die Bodenfreiheit ist doch insgesamt recht eingeschränkt), um die beim Tausch auslaufende Kühlflüssigkeit aufzufangen. Das wir eine Panscherei …

Erwähnenswert ist auch noch, dass die Radhäuser des rear clips ein Stück zu klein sind, um die 295er Räder aufzunehmen, und dass hier deshalb eine kleinere Nacharbeit erforderlich sein wird 😖.

Später mehr,

Udo

Build log, 03.11.18

Einer Eingebung folgend habe ich mir heute die Sitze geschnappt, da diese noch nie mit den Sitzquerträgern und Holley-Steuergerät und Schaltkulisse verbaut waren. Beginnend mit dem linken Sitz (Beifahrer) war alles wie gemalt: das Lochbild von Sitz und Querträgern harmonierte perfekt, und das Steuergerät verschwindet ohne Kollision hinter dem Sitz:

Die Querträger der rechten Seite mussten, wie im Bild oben erkennbar, noch montiert werden, und auch hier passten die Lochbilder perfekt zusammen. Perfekt war die Nummer bis auf den Umstand, dass Sitz und Schaltkulisse kollidierten, aber am Ende wurde alles gut, da die Schaltkulisse nun eine Freimachung aufweist, so dass Schaltung mit dem Sitz in guter Nachbarschaft wohnen wird:

Den restlichen Tag habe ich mit Restarbeiten (passt gut zusammen) verbracht, zum Beispiel mit dem Anschweissen der modifizierten Rahmenstrebe, die der Schaltung am Getriebe weichen musste. Die Strebe habe ich dann auch noch gleich lackiert, so dass Farbe und Korrosionsbeständigkeit wieder passen.

Die Tankanzeige ist ebenfalls angeschlossen – endlich ist mir klargeworden, wozu die kreisrunde Öffnung hinten im Schweller gedacht ist:

Da ja der Fahrbetrieb immer näher rückt, dachte ich, dass es eine gute Idee wäre, noch nicht final angezogene Schrauben zu suchen und zu finden, was sich im Nachgang als nützlich erwies, da ich noch einige Verschraubungen übersehen habe – aber das ist jetzt alles Geschichte 😉.

Zum Feierabend dann ist Verkabelung und Pedallerie im Vorderwagen endmontiert worden – am nächsten Bautermin ist dann noch einmal die frisch geschweisste Strebe zu lackieren, und dann wird der GT40 auf die Beine, ich meine Räder, gestellt.

Dann läuft der Motor hoffentlich auch rund, und ich kann dann – deja vu – wieder mit der Anpassung des rear clips an die Hinterräder beginnen. Gut, dass ich noch Harz, Härter, Matten und Spachtelmasse im Schrank stehen habe 🙂😒😕😀.

Später mehr,

Udo

Build log, 01.11.18

Gestern war Grossschraubtag, und da ich gerade bei Ikea in der Umtauschschlage stehe, kann ich auch schriftstellerisch tätig werden.

Der Wasserkreislauf des Motors musste befüllt werden, siehe hier:

Erfreulicherweise konnte wasserseitg keine Leckage detektiert werden, sehr positiv 😄. Für den Überlauf des Sammelbehälters habe ich im Internet diesen formschönen Schlauch gefunden …

… und standesgemäß verschraubt. Dann der große Moment des Motorstarts (ob das Video sehbar ist, weiss ich nicht):

Leider leider schade kam dabei zutage, dass eine Verschraubung am Kraftstoffcatchtank undicht war. Wenn jemand einen 9/16×18 Gewindebohrer am Start hat, würde ich den mal ausleihen wollen …

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Udo

Build log, 27.10.18

Erwartungsgemäß ging die Montage des rechten Tanks gestern recht flüssig von der Hand. Die einzige Hürde stellte die Öffnung für den Tankgeber dar, da letzterer ja nur auf der linken Seite verbaut ist:

Da im Tank die erkennbaren Nietmuttern werksseitig angebracht sind, brauchte ich nur noch einen Deckel zu bauen und samt Korkdichtung zu verschrauben:

Das gute Stück ist zwar nicht ganz kreisrund, später aber nicht mehr zu erkennen, so dass meine Motivation bei Erreichen der oben erkennbaren Form erschöpft war. Beim Tankeinbau gab es dann keine nennenswerten Katastrophen zu berichten.

Die Spinne weist aus unerklärlichen Gründen einen Riss an der Türöffnung auf, und diesen galt es zu beheben. Da die Spinne wieder auf der Transportvorrichtung verweilte, konnte ich die betroffene Stelle einfach freischleifen und auflaminieren. Der Grund für den Riss war eine Bohrung, die einer der Vorbesitzer gesetzt hatte, um Innen- und Aussenteil der Spinne mittels Blindniet zu verbinden. Blind ist dabei ein in vielerlei Hinsicht passender Begriff. Hier die Baustelle noch vor dem Laminieren:

Da es mit der Karosseriearbeit schon mal lief, habe ich die Schleifarbeiten am linken Radhaus des rear clips weitergeführt. Erkennbar ist neben dem dunklen Faserspachtel auch schon der hellere Feinspachtel, was bedeutet, dass auch diese Baustelle nahe an der Fertigstellung steht (zum Glück habe ich noch einen Restbestand 40er Schleifpapiers am Start).

Um dann ist der linke Tank noch mit 20 Litern besten 102 Oktankraftstoffs befüllt worden. Den Kanister trage ich demnächst nochmal zur Tankstelle – das ist der Fluch der zwei Kraftstofftanks ⛽️⛽️. Die montierten Rohre und Schläuche zwischen Einfüllstutzen, Tank und Pumpe wiesen übrigens zunächst keine Undichtigkeiten auf, ein Traum!!

Zum guten Schluss sind dann noch unzählige Kabelbinder ins Auto eingebaut worden. Ziel der Aktion war es, die mittlerweile große Anzahl der Leitungen und Kabel unter den Schwellern, beispielsweise Kabelbäume, Stahlflexschläuche, Bowdenzüge, Kapillarleitungen, Entlüftungsschläuche und viele andere mehr, im Fahrbetrieb am Schwingen und damit an einem möglichen Bruch zu hindern.

Demnächst ist dann noch Kühlflüssigkeit aufzufüllen – der Zeitpunkt des Motorstarts rückt unaufhaltsam näher 🚥 ⚡️👍🏻😀.

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Udo

Build log, 20.10.18

Während einer kompletten Woche zwischen den build log Samstagen wurde mir die Erkenntnis zuteil, dass die Spinne (also das Dach und die A- und B-Säulen) nur bei demontierten Tanks zu befestigen und zu lösen ist. Da ich gelernt habe, dass die Tankmontage auch kein Kinderspiel ist, musste hier eine alternative Lösung her.

Also haben wir einmal die Spinne demontiert und auf die eigens für diesen Zweck zusammengezimmerte Spinnenhalterung gesetzt …

… und dann stand nach kurzer Diskussion der Bau einer Hochleitungsadapterplatte aus Aluminium an. Hier ist das Einsetzen der Gewindebuchsen zu sehen, die später die Verschraubung der Spinne übernehmen …

… und hier der linke Adapter in Einbaulage, schon mit dem Rahmen verschraubt:

Nachdem die rechte Seite in deutlich kürzerer Zeit angebracht war, konnte der Anschluss des Tanks beginnen. Hier ist die Verbindung zwischen Einfüllstutzen und Tank zu sehen:

Eine Entlüftungsleitung zwischen Stutzen und Tank gibt es ebenfalls, die auf dem folgenden Bild in Form eines schwarzen Kraftstoffschlauchs erkennbar ist (an dieser Stelle habe ich auf die weitere Verwendung von Stahlflexprodukten verzichtet):

Ich muss, da ja zu erwarten, nicht extra erwähnen, dass die beiden zu verbindenden Stutzendurchmesser natürlich nicht identisch sind, aber mit Reduzierstücken kann man ja jedem Unbill zu Leibe rücken 😁.

Nächstes Mal steht dann die rechte Seite auf dem Programm. Was mache ich danach nur am Nachmittag?

Später mehr,

Udo

Build log, 13.10.18

Begonnen habe ich den Arbeitstag mit dem Spachteln der linken Seite des rear clips, es gibt hier noch viel zu tun. Hier eine Ansicht, die in gewisser Weise der Topographie der Mondoberfläche ähnelt (zumindest sind das meine Erinnerungen aus der Schulzeit):

Während der kommenden Wochen gilt es, das zumindest auf Feldwegniveau zu bringen, bevor der Lackierprofi final Hand anlegt.

Dann stand die Verbindung der Öldruckleitung zwischen Instrument und Motorblock an. Im Motor befindet sich ein konisches 1/2 Zoll Rohrinnengewinde, und die Leitung weist 4 Millimeter Aussendurchmesser auf – DAS ist Ausgleichsarbeit! Hier die Verschraubung mit M10 Innengewinde …

… und hier das Ganze in Einbaulage:

Ich hoffe, dass das Alles halbwegs funktioniert 😬.

Dann habe ich versucht, die Tanks zu montieren. Es gehen drei Dashverschraubungen hinein/hinaus, zusätzlich der Anschluss des Einfüllstutzens und dessen Entlüftung. Letztere habe ich bislang montageseitig leider ausgeblendet, mit der Konsequenz, zwei weitere Löcher für die Entlüftungsschläuche in den Rahmen bohren zu müssen (leider habe ich keine 25er Spiralbohrer am Start 🤨). Nachdem die Durchbrüche in das Fahrzeug eingebracht worden waren, konnte ich mit der Tankmontage beginnen. Hier ein Stileben, auf dem Boden liegend aufgenommen, das die Verbindung zwischen Tankentlüftung und -überlauf (oben im Bild) sowie die Benzinpumpe rechts zeigt:

Die weiteren Ergebnisse der Schleifarbeiten an der linken Seite des rear clips sind leider noch nicht reif für eine Veröffentlichung 😞.

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Udo

Build log, 06.10.18

Gelernt habe ich gestern, dass sich der motorseitige Anschluss für den Öldruckgeber vor dem Ölfilter befindet, und das dafür eine konische Halbzollrohrgewindeverschraubung notwendig ist, die leider nicht verfügbar war. N will sich des Themas annehmen.

Um Dinge zu tun, die ich unter Kontrolle habe, ging es dann mit dem Spachteln und Schleifen hinten links am rear clip weiter – aus unerfindlichen Gründen lag hier ja eine Unsymmetrie zur rechten Seite vor, der ich mit Auflaminieren zu Leibe gerückt bin, und nun stand die dazugehörige Spachtelarbeit an.

Während der Faserspachtel trocknete, habe ich mich an das Verlegen des Gaszuges gemacht, der teilweise durch den Fahrzeuginnenraum verläuft:

Der gesamte Zug ist fast 3m lang, und dies wird für ausreichend Reibung im System führen (Training für das rechte Bein 😉).

Da es mit dem Leitungsverlegen gerade rund lief, habe ich das Starterkabel vom Anlasser zur Batterie ebenfalls noch eingebaut. Die Feinarbeiten hat B dann vervollständigt, und energieseitig wären wichtige Voraussetzungen für einen Motorstart damit nun erfüllt:

Getriebeöl ist auch noch aufgefüllt worden, geruchsseitig wie immer eine Herausforderung (mein frisch erstandener Trichter mit flexiblem Stutzen hat sich dabei erstmalig bewährt).

Und dann war da noch der doppelte Hinweis aus gt40s.com, den Drosselklappenpositionssensor (english TPS, klingt irgendwie griffiger) vor dem Hitzetot zu bewahren, da er sich nur ca. 60mm von einem der Krümmerrohre entfernt befindet. Da man ja nicht jede Erfahrung selbst machen muss, habe ich ein Hitzschutzblech mit Abstützung und wärmereflektierender Klebefolie (mal sehen, ob der Klebstoff hält) gebaut und an Motor und Einspritzanlage befestigt:

Ein Basteltraum, wie ich finde 😏. Das zugehörige Kabel hat dann auch noch gleich eine Isolierung erfahren (im Bild waagerecht verlaufend erkennbar), sicher ist sicher.

Später mehr,

Udo

Build log, 22.09.18

Im Internet bin ich fündig geworden, und habe einen Adapter für den Öltemperatursensor gefunden. Eingebaut, und passt! Irgendwie seltsam.

Dann stand die Anpassung der linken hinteren Seite des rear clips an, hier die aktuelle Trocknungslage:

Dass muss nun erst mal trocknen, es sind zwei Wochen lang Zeit.

Dann habe ich noch die Bremsbeläge montiert, so richtig racing:

Einfach eine Schraube lösen, die Beläge einschieben, Schraube montieren, und race!!! Auf der Verpackung steht das, und es ist zu ignorieren:

Dann habe ich die Entlüftungsschläuche noch mit heat shield ummantelt:

Der Ölpeilstab ist derzeit nur in der Ölwanne eingeschraubt, und schwingt im Fahrbetrieb fröhlich hin und her. Deswegen habe ich diesen Halter gebaut …

… der Abgasflansch 7 mit dem Peilrohr verbindet, und schädliche Vibrationen mildert, hier in Einbaulage:

Schließlich stand, während B wieder Kabelarbeiten verrichtete, noch die Fixierung des Gasbowdenzuges an, um zu verhindern, dass dieser am Abgasrohr schmilzt:

Bald, bald kann der Motor erstmalige laufen. Und bald, bald, ist Advent 🎅.

Später mehr,

Udo

Build log, 15.09.18

Der Tag begann arbeitstechnisch erst um 12 Uhr, nur als Ausrede für die dieswöchentliche Ausbeute. Aber trotzdem war der Bautag nicht so schlecht. B hat sich an verschiedenen Kabeln zu schaffen gemacht, und parallel habe ich mich an den Anschluss der Öl- und Temperaturanzeigen an den Motor gemacht. Die mechanischen Instrumente sind durch empfindliche Leitungen mit den Gebern verbunden, und Knicken heisst vermutlich Neukauf (neinnein, nicht der Lebensmittelladen). Also galt es, chirurgische Sorgfalt walten zu lassen, im Rahmen des mir Möglichen. Hier eine Momentaufnahme der Cockpitrückseite mit den beiden spiralförmig ummantelten Leitungen:

Links unten sind die mit Kabelbinder am Cockpit befestigten Leitungen erkennbar, die hinter dem rechten Tank zum Motor geführt sind (wie geschrieben, mit höchster Vorsicht verlegt). Der Anschluss an der Wasserpumpe passte komischerweise, hier die Verbaulage:

Das Gewinde im Motor, in das der Sensor der Öltemperaturanzeige eingeschraubt werden soll, passt dafür nicht. Also gehe ich morgen mal ins Internet und schaue, ob ich ein passendes Adapter finde …

Schliesslich ist der Gaszug noch mit Hitzschutzschlauch versehen worden (bis 2.000 Grad C, aber da wäre der Auspuff längst flüssig), und das Kabel zur Lambdasonde habe ich mit dem Hitzeschutz auch noch umwickelt:

Für nächste Woche gibt es noch genug zu tun – wie gut, dass es nicht langweilig wird.

Später mehr,

Udo